so…. this is Bento?!

a delicious diary..

水曜日の弁当とつくねハンバーグーMittwochsbento & Tsukune hamburger *rezept* 8. Januar 2014

Filed under: Bento,Rezepte — Rose @ 07:04
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Heute gab es ein „schnelles“ Bento, da ich parallel Kinder, Mann und mich selbst für Arbeit & Schule fertig machen musste. Richtig für das Bento eingekauft hatten wir auch nicht (gestern ist zu viel dazwischen gekommen) und somit habe ich nur einzelne Zutaten aus unserem Vorrat rausgepickt.

Deshalb befinden sich heute im Bento: Tsukune Hamburger, Tamagoyaki, Hijiki-ni, Edamame und Kartoffeln im Speckmantel

Und weil japanische Frikadellen anders sind, als Deutsche, mag ich euch ein einfaches Rezept dafür vorstellen!

デミグラスつくねハンバーグー ・ Demiglas tsukune Hamburger

Zutaten:

  • 250g Hackfleisch (wir nehmen meißt halb/halb)
  • 2 EL Milch
  • 2 EL Panko oder Paniermehl
  • 1/2 Zwiebel (die sorgt dafür, dass die Frikadellen schön saftig werden..)
  • 1 EL Soyasoße
  • 1/2 Tl Salz
  • etwas Pfeffer
  • Öl für die Pfanne

Reibt zuerst die Zwiebel auf einer Küchenreibe ganz fein und mischt dann alle anderen Zutaten unter. Knetet gut, so dass eine breiige Konsistenz entsteht.

Erhitzt Öl in einer Pfanne.

Formt aus der Hackmasse nun – je nach Vorliebe- kleine oder Handtellergroße Bällchen. Schlagt die Luft aus ihnen, indem ihr sie mit etwas Schwung von einer Handfläche in die andere „werft“. Drückt in die Mitte der Masse nun eine kleine Mulde und gebt sie in die heiße Pfanne. Bratet alle Frikadellen gleichmäßig braun an und legt sie dann auf einen Teller mit Küchenpapier.

 

 

Jetzt zur Soße:

  • 1 EL Butter
  • 3EL Ketchup
  • 2EL Soyasoße

Schmelzt die Butter in der Pfanne, gebt dann Ketchup und Soyasoße dazu und verrührt es gut.

Zum Schluss lasst es nochmal gut aufkochen, gebt die Fleischbällchen hinein und schwenkt sie in der Soße.

Itadakimasu~

Ihr könnt in Spalten geschnittene Zwiebeln mit in der Soße köcheln, dass gibt noch ein bissel Extrageschmack und auch sieht gut aus.
In Japan wird zu solchen „Hamburgern“ üblicherweise ein wenig Broccoli-Blumenkohl & Möhrengemüse plus Bratkartoffeln oder ähnliches gereicht – natürlich darf auch Reis und Misosuppe nicht fehlen.

Das sieht dann z.B. so aus ^^

 

Dienstagsbento 7. Januar 2014

Filed under: Bento — Rose @ 07:21
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Männe ist wieder da!! Und mit ihm die morgentliche Bentoroutine :3

Im Uhrzeigersinn: Hijiki-ni (eingekochte Braunalgen), Edamame, Tori Teriyaki (Hühnchen mit Teriyakisoße), Tamagoyaki (Eierrollen) und Butter-shoyu Kartoffeln ~Langsam braucht er eine größere Box.. und ich mag meine wieder haben ~.~Aus Japan hat er jede Menge tolle Sachen mitgebracht – unter anderem Ersatz für all die Schalen, die er im letzten Jahr zerdeppert hat, eine Microwellen Mochiplatte, Esstabletts für die Kinder und eine neue Tamagoyakipfanne.
Jetzt brauchen wir nurnoch eine Microwelle XD

 

抹茶生チョコ ・ Matcha Namachoco 6. Januar 2014

Filed under: Rezepte,süßkrams — Rose @ 10:09
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Nach der Milktea-Nama hier nun das nächste Rezept: Matcha-Nama!

Ihr braucht:

  • Eine eckige Form (z.B. eine Bentobox), die ihr mit Backpapier auskleidet – die Schokolade ist zu weich und lässt sich deshalb aus Formen nicht gut lösen
  • 80g weiße Schokolade
  • 15g Butter
  • 40ml Sahne
  • ca. 1 EL gesiebtes Matchapulver

 

Zerkleinert die weiße Schokolade und schmelzt sie zusammen mit der Butter über einem heißen Wasserbad. Ehitzt die Sahne und rührt das Matchapulver ein, bis alle Klümpchen gelöst sind. Es hilft, wenn ihr das Pulver durch ein Sieb streicht.

Verrührt nun die Matchamischung mit der Schokolade und wenn alles gleichmäßig glatt gerührt ist, füllt die Masse in die Form. Stellt die Form für ca. 3h (oder länger) kalt, danach könnt ihr die Schokolade schneiden und vom Backpapier lösen.

Wer mag, kann für die Optik noch ein bisschen mehr Matchapulver drüberstreuen – aber vorsicht, denn es kann leicht zu viel von dem bitteren Tee werden ^^

Itadakimasu~

Falls ihr die Schokolade ein paar Tage aufbewahren wollt, so gebt sie am Besten in einer luftdichte und mit Butterbrotpapier ausgelegte Tupperdose in den Kühlschrank. So bleiben sie weich und frisch! Matcha mag übrigens kein Licht und sollte deshalb dunkel und kühl gelagert werden – lasst also die Schoki nicht zu lange offen stehen, denn dann verliert sie an Geschmack.

Uuuund zu guter Letzt – auch aus dieser Namachoco lässt sich ein toller Trinkkakao machen! 1-2 Würfelchen in eine Tasse mit heißer Milch geben und genießen ^^

 

 

 

 

Weihnachtsgeschenke & Teeparadies 28. Dezember 2013

Filed under: Allgemein — Rose @ 22:51
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… Und der Preis für das coolste & tollste Weihnachtsgeschenk ever geht an Kissen!!!!!

Einen riesen Knutsch an dich!

Ist der Ordner nicht zum Niederknien?? Hat sie alles selbst bemalt!

Von Innen ist der Ordner ebenfalls etwas ganz Besonderes..

 

 

… in liebevoller Kleinstarbeit hat sie die ganzen Rezepte von meinem Blog inklusive Fotos zu Papier gebracht!

Es ist auch noch genug Platz für ganz viele neue Rezepte, mit denen wir hoffentlich bald den Rest des Ordners füllen können 😉

Danke für dieses tolle Geschenk!!

 

 

Heute hat es uns in die Tea Lounge verschlagen (*siehe hier*) und ich habe einen „Milky Olong“ probiert. Himmlisch leckerer Tee! Habe auch direkt ein Beutelchen davon für Zuhause mitgenommen :3

Noch viel leckerer waren allerdings Matcha Rollkuchen & Matcha Nama Choco! Zum Reinsetzen! Hoffe, dass ich es irgendwann mal schaffe eine gleichwertige Nama-Choco hinzubekommen. Meine Letzte war leider nicht wirklich genießbar, da ich wohl mit dem Matcha ein wenig zu sehr ausgerutscht bin… :3

 

 

Korokke – mal einfach *Rezept* 15. Dezember 2013

Filed under: etwas zeitaufwändiger,Rezepte — Rose @ 18:29
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Lange Zeit habe ich mich nicht an Korokke herangetraut, da es immer so kompliziert aussah und ich es mit Frittieren eh nicht so hab..

Aber der Kochkurs hat mir die Angst genommen – und nun möchte ich das grandiose Rezept unserer Sensei (von mir ein wenig abgewandelt…) weitergeben!

Korokke – für ca. 3 Personen

  • 4-5 große Kartoffeln
  • 200g Hackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • Salz/Pfeffer
  • Ei
  • Panko (grobes Paniermehl) bzw Toasbrot (gebacken und kleingerieben)
  • Öl zum ausbacken

Die Kartoffeln mit Schale in Salzwasser sehr weich kochen, dann in kaltem (Eis-)Wasser auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Zwiebel sehr fein schneiden und mit dem Hackfleisch zusammen anbraten.

Die Kartoffeln pellen, zerstampfen, das Hack-Zwiebelgemisch dazugeben und mit Salz/Pfeffer nach Geschmack würzen.

Ca. 2-3 cm Öl in einer Pfanne erhitzen.

Ei in einer Schüssel kurz aufschlagen und Panko auf einen Teller geben.

Aus der Kartoffelmischung Handteller große Frikadellen formen, diese durch das Ei ziehen und anschließend in Panko wenden, dann im Öl frittieren – fertig zum genießen :3

Am Besten passt dazu die Bulldog Tonkatsu soße (*siehe Bild hier*) – die bekommt man in den meißten Asiamärkten und Onlineshops. Zur Not gehts auch mit Ketchup.. aber das ist dann halt nicht wirklich japanisch ^^

Das Bild oben ist übrigens mein Korokke Bento #2 ^^
Diesmal mit Konyaku-ni, Nimono und Spaghetti-Sesamsalat~

 

Korokke Bento 11. Dezember 2013

Filed under: etwas zeitaufwändiger — Rose @ 20:05
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meh -.- da ist es schon wieder eine Ewigkeit her, dass ich das letzte Bento gebloggt habe!! Dabei ist das hier doch eigentlich ein … Bento Blog ?!

Vom Kochkurs inspiriert habe ich mich dran gewagt! Korokke!

 

*leider mal wieder kein schönes Foto, da Zeitstress und bääääääääh*

Reis mit Furikake, Ingen Iri Shougayaki-Maki (Fleischröllchen mit Bohnenfüllung in Ingwersoße), japanischer Kartoffelsalat, Korokke & Nimono!

Und… Volltreffer!

Männe hat am Telefon fast geheult vor Freude und als er wieder zu Hause war, hab ich eine riesen Dankesrede bekommen!! Hat eigentlich nurnoch der Orden gefehlt XD

Korokke wird es jetzt also öfter geben :3

 

Karaage menü – frittiertes Hühnchen 27. November 2013

Filed under: etwas zeitaufwändiger — Rose @ 07:32
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Heute mal wieder ein bissel traditioneller.. Karaage!

Ich habe beim Einkauf im japanischen Supermarkt vor einer Weile ein Pulver für Karaage geschenkt bekommen. Normalerweise wusel ich mir Panaden etc. selbst zusammen, aber wenn man so eine Mischung schonmal in die Hand bekommt, kann man sie ja auch ausprobieren ^^

Die Zubereitung war ziemlich einfach – Pulver mit Wasser verrühren, Hühnchenstücke eintunken und frittieren.

Da ich von klassischen Karaage ausgegangen bin (groß, mit Haut, knusprig), habe ich mir ein ganzes Huhn gekauft, und hauptsächlich die Schenkel mit Haut für dieses Gericht verarbeitet.

Leider wurden sie nicht ganz so knusprig und gut, wie ich es erwartete, aber geschmacklich waren sie ok.

Dazu gab es Jiako-pon Tofu (Ich liebe die kleinen Fischis! In Japan kann man kleine Knabbertüten mit honig-salz Mandelsplittern und diesen Fischen.. Männe muss mir immer mindestens 1 kg mitbringen^^), Kiriboshi Daikon no Ni (getrockneter Daikon eingekocht mit Möhrchen), Misosuppe mit Kartoffeln und Zwiebeln & Sansai-Gohan (Reis mit „Gemüse von den Bergen“ e.g. Pilze etc.)

 

きゅうりの味噌漬け – kyuri no misozuke *rezept* 23. November 2013

Filed under: einfach und schnell,Rezepte,vegetarisches — Rose @ 19:08
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Muhaha, ich liebe Tsukemono!

Gestern Abend habe ich endlich mal genug Lust gehabt, um Misozuke anzusetzen – und da ich keine Lust auf wochenlanges Warten hatte, habe ich einen kleinen Trick genutzt und das Miso mit ein wenig Joghurt gestreckt! Die Milchsäurebakterien beschleunigen nämlich den Prozess und beeinflussen kaum den Geschmack^^

 

Hier also das Rezept für in Miso eingelegte Gurke
(kleine Beilagenportion)

  • ca. 10cm Gurke, in Achtel gestiftet
  • 1El Miso nach Wahl
  • 1 El Joghurt

Miso und Joghurt zu einer glatten Paste verrühren, die Gurke schneiden und die innere Kernschicht entfernen (enthält zu viel Wasser). Nun die Gurkenstücke in die Paste geben und gut vermischen. Die Gurken sollten jeweils komplett mit der Misopaste bedeckt sein.
Ca. 12-24h im Kühlschrank ruhen lassen und genießen! ca. 2-3 Tage im Kühlschrank haltbar.

* Verschiedene Misosorten = verschiedener Geschmack! Ich liebe Shiromiso (helles mildes Miso) und habe es daher verwendet – aber auch mit Aka-miso (rotem Miso) schmeckt es toll! Probiert euch durch ^^

* Wer an japanische Gurken herankommt, sollte unbedingt diese nehmen!! Die braucht man dann auch nicht zerkleinern (oder deren Kerne herauszupulen) – einfach Stücke in der gewünschten Länge abschneiden, mit Salz einreiben und ca. 10 Minuten stehen lassen damit Wasser entzogen wird, dann abspülen und in die Misomischung geben :3

* Man kann dieses Tsukemono mit der Misomischung zusammen essen, oder das Miso abwaschen und das Gemüse dann essen – probiert aus, was ihr lieber mögt!

 

 

大根の甘酢漬けDaikon no amazu-zuke Rezept 22. November 2013

Filed under: etwas zeitaufwändiger,Rezepte — Rose @ 17:47
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In süßlichem Essig eingelegter Daikon

Zutaten:

  • ca. 10-15 cm Daikon
  • 1/2 Möhre
  • etwas Essigwasser zum kochen
  • 1/2 Tasse Reisessig (am Besten Mizukan – der ist schön mild)
  • ca. 4 Tl Zucker
  • 2-3 EL Wasser
  • 1-2 getrocknete Chilischoten

Möhre schälen und in dünne Scheiben schneiden, evtl mit Motivausstecher bearbeiten, dann Salz darüber streuen und es leicht einmassieren. Für ca. 10 Minuten stehen lassen damit die Möhren biegsam werden und Wasser verlieren.
Den Daikon schälen und in einer Essigwasser Mischung für ca. 2 Minuten blanchieren.

In der Zwischenzeit  in einem Glas Essig, Zucker und Wasser vermischen bis der Zucker sich gelöst hat. Abschmecken. Ist die Flüssigkeit zu süß, etwas mehr Essig hinzufügen – ist sie zu sauer, darf noch ein bisschen mehr Zucker dazu.

Die Möhren mit klarem Wasser abspülen und ausdrücken, zusammen mit dem Daikon in die Flüssigkeit geben. Das Glas sollte gut gefüllt sein, aber nicht überlaufen.

Über Nacht (mindestens 12h) stehen lassen  – genießen :3

Das Gemüse hält sich ca. 4-5 Tage, wenn es im Kühlschrank gelagert wird.

 

チキン南蛮 – chicken nanban 21. November 2013

Chicken Nanban ist eine Art frittiertes Hühnerfilet mit Eiersoße – und da ich momentan mal wieder ein paar neue Sachen ausprobieren mag, stand dies also gestern auf meinem Kochplan.

Leider hat mein Männe schon alles angeknabbert bevor ich gute Photos machen konnte, somit gibt es hier nur die Handy-Schnellversion ~.~

Dazu gab es noch Daikon Misoshiru, Nimono, Daikon Shoyutsuke, butter-shoyu Kartoffeln und natürlich Reis.

Es gibt viele Rezepte für Nanban – hier ist das, was ich uns zusammengewürfelt habe~

Chicken Nanban Rezept:
(für 2 Personen)

A:

  • 2 dünne Hühnerbrustfilets
  • Mehl
  • 1 Ei
  • Panko (japanisches Paniermehl)
  • Salz&Pfeffer
  • Öl zum braten

B:

  • 2 gekochte Eier
    • 4EL japanische Mayonaise (z.b. Kewpi)
    • 1/2 Zwiebel klein gewürfelt
    • etwas Salz&Pfeffer
    • evtl Zitronensaft

Einen großzügigen Schuss geschmacksneutrales Öl in einer Pfanne erhitzen.
Die Hühnerbrustfilets waschen, abtrocknen und mit dem Mehl bestäuben, Ei mit Salz&Pfeffer mischen, Filets durch die Eimischung ziehen und anschließend das Panko fest andrücken.
Die panierten Filets nun in der Pfanne von beiden Seiten knusprig anbraten, dann entweder einen Deckel auf die Pfanne geben und die Temperatur herunterdrehen, so dass die Filets durchgaren können, oder die Filets in den vorgeheitzten Backofen geben und dort gar backen.

In der Zwischenzeit die gekochten Eier pellen und fein würfeln. In einer Schale mit den übrigen Zutaten von B vermengen und abschmecken. Wer es säuerlicher mag, kann etwas Zitronensaft hinzufügen.

Die Filets in Scheiben schneiden, die Soße darübergeben und evtl. mit Salat anrichten (typische Kombination in japanischen Restaurants) – fertig :3

Ich habe abends ein wenig mehr gekocht, um die Reste im heutigen Bento unterzubringen (falls ihr es ins Bento steckt, bitte gut kühlen!!)

 

 
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