so…. this is Bento?!

a delicious diary..

ふわふわヨーグルトパン ・ Fuwafuwa joghurt pan 24. Februar 2014

Filed under: etwas zeitaufwändiger,Rezepte — Rose @ 11:23
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Fuwafuwa (ausgesprochen: fuafua) bedeutet in etwa „fluffig“ – und genau das ist dieses tolle Brot!

Bisher habe ich hier ja noch nich so viele Brote vorgestellt, dabei backe ich wirklich viel. Hauptsächlich momentan japanisches Brot, da die Kinder es lieben.

Da mein Brotbackautomat aber japanisches nicht mag (es fällt zusammen und wird steinhart) und meine bisherige Silikonbackform meinen Ansprüchen an eine Backform nicht wirklich gewachsen ist, habe ich von Männe letzte Woche die Genehmigung bekommen, eine neue Form zu bestellen. Direkt einen Tag später ist sie schon angekommen… und sie ist mit ihren 31x16x10cm riiiiiesig!

Zuerst war ich geschockt, da ich glaubte die Form hätte die falschen Maße. Beim Teig reinlegen sah es auch noch immer gigantisch aus… aber wie ihr oben auf dem Foto sehen könnt, passte es perfekt!

So.. nun aber zum Rezept – ihr braucht:

  • ca. 450g Mehl
  • 4g Trockenhefe
  • 190g Wasser
  • 5g Salz
  • 30g Zucker
  • 30g Butter/Margarine
  • 70g Joghurt

Vermischt zuerst Wasser, Zucker und Hefe miteinander und lasst die Pampe für ca. 10 minuten an einem warmen Ort stehen.

Gebt nun Joghurt und Salz dazu, verrührt es gut und gebt dann langsam Butter und Mehl mit in die Schüssel.

Verknetet alles zu einem glatten Teig – bitte unbedingt mindestens 8 minuten kneten!!

Der Teig sollte noch ganz leicht klebrig sein, gebt bitte daher nicht zu viel Mehl hinzu.

Lasst nun den Teig zugedeckt für 1h an einem warmen Ort gehen.

Teilt dann am Besten den Teig in zwei Teile und knetet diese nochmal ordentlich durch.

Drückt die Teigteile flach wie eine Pizza (ungefähr so breit wie eure Backform) und rollt sie auf.

Jetzt solltet ihr 2 lange Teigrollen haben.

Legt diese nebeneinander in die Backform, deckt sie zu und stellt sie nochmal für 1/2 – 1 Stunde an einen warmen Ort.

Heizt euren Backofen auf ca. 180°C vor und backt anschließend das Brot für ca. 20-30 Minuten. Ob es fertig ist, könnt ihr mit einer Stäbchenprobe prüfen – oder ihr schaut ob es sich alleine vom Rand löst und beim draufklopfen hohl klingt, dann ist es auch gut.

Lasst das Brot unbedingt eine Weile in der Form auskühlen bevor ihr es herausnehmt, sonst fällt es zusammen.

 

Wer keine so große Form hat (oder nicht so viel Brot essen mag..) kann die Zutatenmenge einfach halbieren~

Itadakimasu~

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Der Weltbeste Burger :3 21. Januar 2014

Himmlisch lecker luftig leichte Burgerbrötchen – wer würde da nein sagen?!

Dieses Projekt stand schon länger auf meinem Plan und wollte umgesetzt werden, aber irgendwie konnte ich mich nie so richtig dazu überwinden, denn besonders Kinder sind bei Burgern immer seeeehr kritisch. Gut, meine Kinder essen nicht oft bei Mäcces und Co, aber sie haben natürlich auch so ihre Vorstellung wie ein perfekter Burger sein muss! Gestern also habe ich es gewagt und mir ein Rezept zusammengewuselt, für das man nicht 3-4 Stunden braucht und – wie alle einstimmig beschlossen haben – wesentlich besser als vom großen M schmeckt!

Zutaten:

A:

  • 1 Würfel Hefe
  • 120ml warme Milch (nicht zu heiß!)
  • 30g Zucker

B:

  • ca. 400-450g Mehl
  • 100g Butter
  • 1Tl Salz
  • 2 Eier

Mischt alle Zutaten aus A in einer Rührschüssel zusammen und lasst sie an einem warmen Ort ca. 5-10 minuten zugedeckt stehen. Bevor ihr weitermacht, sollte die Hefemischung schon Gärungsanzeichen zeigen (Bläschen/Schaum etc).

Heizt euren Backofen auf ca. 50°C vor.

Fügt jetzt alle Zutaten aus B hinzu und knetet den Teig ca. 10-15 Minuten gut durch! Da der Teig ziemlich klebrig ist (und auch klebrig bleiben soll), ist ein Brotbackautomat oder ein Rührgerät dafür zu empfehlen.

Stellt nun die abgedeckte Schüssel in den leicht geheizten Backofen und klemmt ein Essstäbchen o.ä. in die Tür, damit Luft zirkulieren kann.Nach ca. 30 Minuten sollte euer Teig sichtbar gewachsen sein und kann weiterverarbeitet werden.

Gebt den Teig auf eine großzügig bemehlte Fläche und teilt ihn mit einem bemehlten Messer in 6 ca gleichgroße Teile.

Mehlt eure Hände ein und formt nun vorsichtig aus den Teigstücken Bällchen, die ihr mit sehr viel (!) Abstand zueinander auf ein mit Backpapier ausgestattetes Backblech legt.

Bei uns passten 4 Brötchen auf ein Blech.

Legt nun ein leichtes Handtuch über die Kugeln und stellt das Blech wieder in den leicht geheizten Ofen – auch hier wieder mit Stäbchen o.ä. in der Tür.

Nach weiteren 30 Minuten sollten eure Burgerbrötchen beträchtlich gewachsen sein!

Nehmt das Blech aus dem Ofen und heizt auf ca. 200°C hoch.

Verquirlt nun 1 Ei mit 1 EL Wasser und bestreicht die Brötchen vorsichtig damit. Nun könnt ihr Sesam drüber streuen – und ab damit in den Ofen!

Nach ca. 10 Minuten sollten eure Burgerbrötchen oben goldbraun sein und duften :3

 

 

Ein kleiner Tipp zum Belegen: nach dem Aufschneiden der Brötchen kann man die Hälften leicht mit Zucker bestreuen, dann Butter in einer Pfanne erhitzen und die Schnittseiten knusprig karamellisieren lassen, dann mit Soßen bestreichen und nach Belieben belegen!

Bei uns kamen übrigens unsere japanischen „Frikadellen“(Tsukune Hamburger) , Tomaten, Soßen, Käse und Salat drauf –  myummi!! 😀

 

Basic Hefeteig für Pandas, Schweinchen und anderes japanisches Backkrams 24. Oktober 2013

Hier ist eines meiner Lieblingsrezepte wenn es um japanische (süße) Brötchen etc. geht ^^

Zutaten:

  • ca. 250g Mehl
  • 1,5 Tl Trockenhefe
  • 4 EL Zucker
  • 1 Priese Salz
  • 40g Butter
  • 2 Eigelb
  • 120ml Milch

Wer mit einem Brotbackautomaten arbeitet, gibt einfach zuerst die Milch mit Zucker und Hefe ins Rührprogramm, Salz und Eigelbe einmischen lassen und das Mehl einsieben. Nachdem die Zutaten ca. 5 Minuten durchgeknetet wurden, gebt die Butter dazu und lasst es ca. 10 Minuten weiterkneten. Falls der Teig viel zu klebrig sein sollte, jetzt noch etwas Mehl dazugeben, dann den Teig 15-20 Minuten ruhen lassen und weiterverarbeiten.

Per Hand fängt man mit einem Vorteig aus warmer Milch, Hefe und Zucker an, den man ca. 10 Minuten gehen lässt.

Alle anderen Zutaten in eine Rührschüssel geben und dann das Hefegemisch einkneten.

Am Anfang wird es eine furchtbare Schweinerei geben, aber wenn man ca. 10 Minuten kontinuierlich kräftig knetet, verfestigt sich der Teig nach und nach. Er sollte vor der Ruhezeit von 20 Minuten noch ein wenig (nicht zu stark) an der Schüssel kleben und lässt sich danach gut weiterverarbeiten.

Für die Pandas habe ich unter 1/4 des Teiges schwarzen Backkakao geknetet, für die Schweinchen unter die Hälfte vom Teig.

Für andere Sachen lasse ich den Teig meißt hell.

Für Augen etc. benutze ich gerne Schokotröpfchen oder Rosinen – als Füllung eignen sich alle Arten von Anko oder auch Fruchtfüllungen, die mit ein wenig Gelantine/Stärke/AgarAgar abgebunden werden damit hinterher nichts rausläuft.

 

Schweinchen-brötchen – 子豚のリングパン

Da könnte man schonmal bis 7 schlafen… und wacht trotzdem um 5 auf…

Also heißt es, Zeit effektiv zu nutzen und wärend des Vokabel lernens schnell den Teig ansetzen.

Wohooo, ich habe sowohl alle meine Vokabeln gelernt, als auch den Schnitt für einen kleinen Jinbei und -on top- diese kleinen Leckereien fertig bekommen 😀

Mehr dazu später – Jetzt muss ich mich beeilen, sonst verpasse ich den Zug zur Uni…..

 

panda kopanda パンダ子パンダ 21. Oktober 2013

Nachdem ich gestern unter akuter Backwut litt (schon wieder…) und mir im Regal Ghiblis „Panda kopanda“ entgegenfiel, musste ich natürlich irgendwas damit wuseln.

Kleine Minipandas!

Leider hab ich momentan keinerlei Ausstecher mehr außer ein paar Blütenformen, und somit war es garnicht so einfach die kleinen Pandagesichter einigermaßen hinzubekommen – wie man an den Augen ja sieht..

ich finde die kleinen Pandas sind perfekt für die Bentoboxen der Kiddies geeignet! Das nächste Mal mag ich vielleicht noch Füllung ala Anko oder Apfelpaste reinmachen – oder vielleicht auch was Herzhaftes mit Käse und Schinken oder so?

 

royal milktea buns with apple – りんご入りロイヤルミルクティパンのレシピ 16. Oktober 2013

 

 

Hier das Rezept für die leckeren Röllchen

Hauptteig:

  • ca. 350 g Mehl
  • 180ml Milch
  • 25g Milktea Instantpulver (oder 5g schwarzer Tee, gemahlen)
  • 30g Zucker
  • 40g Magarine
  • 1 Priese Salz
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • etwas Margarine

Füllung:

  • 3-4 säuerliche Äpfel
  • 1 Zitrone
  • 3 EL Zucker
  • ca. 2 Tl Milktea Instantpulver (bzw. eine Prise schwarzer Tee, gemahlen)

 

Zuerst die Milch erwärmen und den Tee darin gut ziehen lassen, dann Hefe und Zucker mit einrühren und als Vorteig ca. 15 Minuten ruhen lassen.

Die Hefe sollte nun schon leicht hochgegangen und schaumig sein.

Jetzt alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und an einem warmen Ort ca. 30 minuten abgedeckt stehen lassen.

Die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden.

Benutzt man kein Instantpulver, so sollte man jetzt die Zitrone auspressen und den Saft sammt Zucker und gemahlenem Schwarztee aufkochen, Äpfel hinzufügen.

Bei Instantpulver einfach Zitrone und Zucker aufkochen, die Äpfel dazugeben und das Instantpulver einrühren.

Das ganze sollte köcheln, bis ein Großteil der Flüssigkeit verdampft ist und die Äpfel schön weich sind.

Abkühlen lassen.

Den Hefeteig nach der Ruhezeit zu einem Rechteck ausrollen – der Teig sollte dabei nicht zu dünn sein, sondern ca. Daumennagelbreite dick sein.

Den Teig dünn mit Margarine bestreichen und die Äpfel auf den Teig geben, dann einrollen.

Nun Scheibchen von der Rolle abschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Die Rollen mit einem Geschirrtuch abdecken und nochmals ca. 15-30 minuten gehen lassen (sie sollen sich merkbar vergrößert haben..), in dieser Zeit den Ofen auf 180°C vorheizen.

Auf der mittleren Schiene des Backofens ca. 15 Minuten goldbraun backen-

Itadakimasu!

p.s.: die Röllchen sind übrigens auch super fürs Bento geeignet :3

 

 

ロイヤルミルクティ – Royal-milktea 15. Oktober 2013

Filed under: Allgemein,einfach und schnell,süßkrams — Rose @ 19:22
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Ich glaube, ich hatte es schonmal erwähnt – ich liiiiebe japanischen Royal-milktea!!

Der liebe Bentoguy hat mich gestern auf die dumme Idee gebracht, mal ein bissel mit meinem restlichen Teepulver herum zu experimentieren – und tadaaaaaa

 

Royal milktea  apple bread rolls! Myammi!

Nicht zu süß, somit mag sie selbst mein Freund ^^

Da ich nur eine kleine Menge der Apfelfüllung gemacht hatte, gab es aus dem restlichen Teig wieder ein „Röllchenbrot“ – statt Zimtzucker habe ich eine Mischung aus Zucker, Milkteapulver und eine Priese Zimt genommen :3

 

Da es nicht mehr so viel Teig war, ist es nicht so hoch gegangen – aber zum Schnecken rausfischen ist es perfekt!Fluffiges Brot mit Milktea-geschmack ^^

Das nächste Mal mag ich den Milktea selber machen, da ich finde, dass die „schwarzen Krümel“ im Brot einfach toll aussehen..

Morgen gibt es das Rezept 😉

 

 
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