so…. this is Bento?!

a delicious diary..

今日の朝ご飯 ・ japanisches Frühstück 26. März 2014

 

 

Ich wurde neulich gefragt, was wir denn morgens eigentlich zum Frühstück essen und war zuerst recht überrascht, weil ich dachte ich hätte da schonmal was zu geschrieben.. aber dem war nicht so, also hole ich das jetzt nach.

Bei uns gibt es – we hätte es gedacht- japanisches Frühstück!

Jeden Morgen und mit nur wenigen Ausnahmen stehe ich im dunkeln in der Küche und brutzel uns allen Frühstück.

Meißt gibt es Reis mit rohem Ei, Misoshiru, tsukemono und Nori mit Sojasoße, manchmal machen wir Ochazuke (Reis mit Tee) und an anderen Tagen machen wir sowas:

 

Okayu mit Gemüse

 

 

Tamagotofu

 

 

Tamagoyaki

 

 

Joghurt mit Erdbeeren

Natürlich essen die Kinder auch gelegentlich Cornflakes oder Müsli und auch Brot kommt ab und zu auf den Tisch, aber meißt verlangen sie (auch wenn Männe nicht da ist) japanisches Frühstück! Meine Kinder sind komisch….Das heutige Frühstück war übrigens komplett vegetarisch und für das Okayu kann man *dieses* Rezept nehmen! Einfach das Hühnerfleisch (und evtl auch das Ei) weg lassen und tadaaaaaaa ^^

 

vegetarische Tofu-Korokke 25. März 2014

 

hier nun endlich das Erste der versprochenen vegetarischen Rezepte!

Tofu-Hijiki Korokke

 

Zutaten:

  • 200g Tofu
  • ca. 3g Hijiki (in Wasser eingelegt)
  • 1/2 Möhre
  • ca. 2EL Mehl
  • Salz&Pfeffer
  • Ei
  • Panko oder Paniermehl (nach Belieben)
  • Geschmacksneutrales Öl zum ausbacken

Zuerst die Möhre schälen, klein würfeln und in etwas gesalzenem Wasser garen.

Dann den Tofu klein schneiden, waschen bis das Wasser klar bleibt und fest ausdrücken, danach in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Hijiki auswringen und mit dem Mehl in die Schüssel geben. Alles gut vermischen – es sollte ein formbarer Teig entstanden sein- und mit Salz&Pfeffer abschmecken. Falls man keine Bällchen formen kann, noch etwas mehr Mehl hinzugeben. Jetzt nurnoch die Möhrchen abtropfen und untermischen, dann kann man schon das Öl in einem Topf oder einer Pfanne erhitzen.

Jetzt gehts ans panieren! Ei verquirlen und zur Seite stellen, Panko in eine Schüssel oder auf einen Teller geben und ebenfalls zur Seite stellen.

Formt nun Bällchen in einer euch beliebigen Größe, taucht diese ins Ei und wendet sie im Panko.

Anschließend backt ihr sie von beiden Seiten aus, bis sie hellbraun und knusprig sind – am besten lasst ihr sie auf einem Küchenpapier einen Moment abtropfen bevor ihr sie serviert~

Itadakimasu~

Kleiner Tipp: Vegan gehts auch – einfach statt Ei ein wenig Stärkemehl anrühren und zum Panieren verwenden 😉

ooh.. und ihr könnt natürlich auch jede Menge anderer Sachen in den Teig mit hinein mixen.. zB Mais, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln….

 

きゅうりの味噌漬け – kyuri no misozuke *rezept* 23. November 2013

Filed under: einfach und schnell,Rezepte,vegetarisches — Rose @ 19:08
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Muhaha, ich liebe Tsukemono!

Gestern Abend habe ich endlich mal genug Lust gehabt, um Misozuke anzusetzen – und da ich keine Lust auf wochenlanges Warten hatte, habe ich einen kleinen Trick genutzt und das Miso mit ein wenig Joghurt gestreckt! Die Milchsäurebakterien beschleunigen nämlich den Prozess und beeinflussen kaum den Geschmack^^

 

Hier also das Rezept für in Miso eingelegte Gurke
(kleine Beilagenportion)

  • ca. 10cm Gurke, in Achtel gestiftet
  • 1El Miso nach Wahl
  • 1 El Joghurt

Miso und Joghurt zu einer glatten Paste verrühren, die Gurke schneiden und die innere Kernschicht entfernen (enthält zu viel Wasser). Nun die Gurkenstücke in die Paste geben und gut vermischen. Die Gurken sollten jeweils komplett mit der Misopaste bedeckt sein.
Ca. 12-24h im Kühlschrank ruhen lassen und genießen! ca. 2-3 Tage im Kühlschrank haltbar.

* Verschiedene Misosorten = verschiedener Geschmack! Ich liebe Shiromiso (helles mildes Miso) und habe es daher verwendet – aber auch mit Aka-miso (rotem Miso) schmeckt es toll! Probiert euch durch ^^

* Wer an japanische Gurken herankommt, sollte unbedingt diese nehmen!! Die braucht man dann auch nicht zerkleinern (oder deren Kerne herauszupulen) – einfach Stücke in der gewünschten Länge abschneiden, mit Salz einreiben und ca. 10 Minuten stehen lassen damit Wasser entzogen wird, dann abspülen und in die Misomischung geben :3

* Man kann dieses Tsukemono mit der Misomischung zusammen essen, oder das Miso abwaschen und das Gemüse dann essen – probiert aus, was ihr lieber mögt!

 

 

royal milktea buns with apple – りんご入りロイヤルミルクティパンのレシピ 16. Oktober 2013

 

 

Hier das Rezept für die leckeren Röllchen

Hauptteig:

  • ca. 350 g Mehl
  • 180ml Milch
  • 25g Milktea Instantpulver (oder 5g schwarzer Tee, gemahlen)
  • 30g Zucker
  • 40g Magarine
  • 1 Priese Salz
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • etwas Margarine

Füllung:

  • 3-4 säuerliche Äpfel
  • 1 Zitrone
  • 3 EL Zucker
  • ca. 2 Tl Milktea Instantpulver (bzw. eine Prise schwarzer Tee, gemahlen)

 

Zuerst die Milch erwärmen und den Tee darin gut ziehen lassen, dann Hefe und Zucker mit einrühren und als Vorteig ca. 15 Minuten ruhen lassen.

Die Hefe sollte nun schon leicht hochgegangen und schaumig sein.

Jetzt alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und an einem warmen Ort ca. 30 minuten abgedeckt stehen lassen.

Die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden.

Benutzt man kein Instantpulver, so sollte man jetzt die Zitrone auspressen und den Saft sammt Zucker und gemahlenem Schwarztee aufkochen, Äpfel hinzufügen.

Bei Instantpulver einfach Zitrone und Zucker aufkochen, die Äpfel dazugeben und das Instantpulver einrühren.

Das ganze sollte köcheln, bis ein Großteil der Flüssigkeit verdampft ist und die Äpfel schön weich sind.

Abkühlen lassen.

Den Hefeteig nach der Ruhezeit zu einem Rechteck ausrollen – der Teig sollte dabei nicht zu dünn sein, sondern ca. Daumennagelbreite dick sein.

Den Teig dünn mit Margarine bestreichen und die Äpfel auf den Teig geben, dann einrollen.

Nun Scheibchen von der Rolle abschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Die Rollen mit einem Geschirrtuch abdecken und nochmals ca. 15-30 minuten gehen lassen (sie sollen sich merkbar vergrößert haben..), in dieser Zeit den Ofen auf 180°C vorheizen.

Auf der mittleren Schiene des Backofens ca. 15 Minuten goldbraun backen-

Itadakimasu!

p.s.: die Röllchen sind übrigens auch super fürs Bento geeignet :3

 

 

rollcake party & Geheimnisse 11. Oktober 2013

Filed under: Allgemein,süßkrams,vegetarisches — Rose @ 08:00
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Beim stöbern in japanischen Buchläden bin ich auf ein paar Bücher zum Thema „Rollcake“ aufmerksam geworden.

Rollcake – also Bisquit- war schon immer etwas, was ich gerne gebacken habe, allerdings ist mir der deutsche viel zu trocken und ich hatte immer irgendetwas daran auszusetzen.

Schon beim Blick ins Buch fiel mir auf, dass der Bisquit eine ganz andere Konsistenz haben musste als der, den ich kenne… und so beschloss ich (wieder einmal) eine Experimentierrunde einzulegen…

Garnichtmal so einfach wie sich rausstellte, denn nachdem ich eines der Bücher gekauft hatte und einen ersten Blick hineinwarf, musste ich feststellen, dass japanische Backblechgrößen nicht gleich deutsche Backblechgrößen sind!

Das erforderliche Blech maß grade einmal 25x25cm!!

Amazon wurde zu Rate gezogen.

Aber in Deutschland bekommt man ein Blech in dieser Größe garnicht! Und Bisquit im Backrahmen backen war auch keine so verlockende Idee.

Also auf auf und nach dem passenden Blech in Japan suchen… nur wo?! Im Supermarkt? Fehlanzeige. Im Baumarkt mit riesen Kochabteilung? Fehlanzeige. Irgendwann hat es mir dann gereicht und wir sind zu Tokyuhands gewatschelt – und siehe da…. ein Backblech ward gefunden!!! 25x25cm klein. Quasi perfekt für die Handtasche!

Leider hatten die keine passenden Silikonbackmatten mehr dafür, aber die holen wir uns dann irgendwann mal über Amazon denke ich.. oder bleiben einfach beim guten alten Backpapier^^

Zurück in Deutschland hat es nach dem Umzug eine Weile gedauert, biss ich wieder den Kopf zum backen frei hatte.

Aber dann kam er. Der Moment. Eine Schulparty mit Kuchenbuffet und der Bitte an alle Eltern doch einen kleinen Kuchen mitzubringen. Klein? Kuchen? *auf meine Backformsammlung mit normal deutschen Größen schiel*

Mal ehrlich – deutsche Backrezepte sind doch irgendwie nur auf Masse ausgelegt! Wie zur Hölle soll eine normale Familie so ein Ungetüm von deuschem Bisquit vertilgen?! Wie einen ganzen Käsekuchen essen?

In Japan war ich daher überrascht und musste erstmal lernen, dass es auch klein geht, und dass man Kleinigkeiten ja auch viel mehr genießt, weil es ebend nicht Massenhaft davon gibt.. bestes Beispiel Wagashi – aber ich schweife schon wieder ab…

Das kleine Backblech schlich sich wieder in meine Erinnerung und dann war es soweit – der Moment, an dem die Entscheidung für den Rollcake fiel.

Schulfest = viele Kinder. Was mögen Kinder gerne? Klar, Wassermelone!

Also fix das Muster herauskopiert und ans Werk.

Eier aufschlagen, Teig anrühren, Eiweiß steif schlagen, Teig einfärben, Teig vermischen, Muster malen, backen, Teig aufs Backblech, backen – fertig.

Oder so.

An diesem Punkt ist mir zum ersten Mal wirklich klar geworden, wo die Geheimnisse von super fluffigem Bisquit stecken!

Öl und Liebe sind das Geheimnis! ^^

Man trennt ja Eigelb und Eiweiß voneinander. Das hat zwei Gründe: erstens wird das Eiweiß nicht fest, wenn die Fettpartikel des Eigelbs sich daruntermischen, und zweitens ist das Fett im Eigelb dazu in der Lage, Luft zu binden.

Hier also meine Geheimnisse für den perfekten Bisquit:

1)
Die Eigelbe per Hand (!) cremig aufschlagen bis sie weißlich werden und man gut die Luftblasen sehen kann. Dann erst Zucker dazugeben und sobalt der fertig untergeschlagen ist, Wasser/Milch mit hinein. Kräftig per Hand weiterschlagen und nun das Öl eintröpfeln lassen als würde man Mayo machen. Das zusätzliche Fett im Öl bindet nochmal extra Luft, also gut aufschlagen bis es eine schaumige Masse ist. Jetzt erst das Mehl stückweise einsieben und unterheben.

2) Dem Eiweiß den restlichen Zucker und eine Priese Stärkemehl während des aufschlagens beimischen und nicht zu lange aufschlagen. Das Eiweiß sollte fest (zwischendurch Kopfprobe machen- Schüssel umdrehen), aber immernoch „cremig“ sein damit es sich gut mit dem Eigelbteig verbindet.

3)Bevor man das feste Eiweiß zum Eigelb gibt, einmal kurz mit dem Schneebesen sowohl durch das Eigelb, als auch durch das Eiweiß gehen. Beim Eigelb wird so Fett, das sich evtl schon wieder am Boden abgesetzt hat, wieder untergemischt und beim Eiweiß wird die Flockenbildung verhindert, so dass es sich viel leichter unter die Eigelbmasse heben lässt.

4)Von der Mitte zum Rand hin unterheben und ein beständiges Tempo halten, so bleibt die Luft im Teig und alles vermischt sich gleichmäßig

5)
Beim Backen nicht unbedingt die mittlere Schiene des Backofens wählen, sondern eher eine darunter

6)
Nach dem Backen folgende Dinge bereithalten: Frischhaltefolie, Backpapierbogen, feuchtes Tuch in Blechgröße, trockenes Geschirrtuch ————- Den Bisquit nach dem Backen ein paar Sekunden kühlen lassen, dann Frischhaltefolie auf die Oberfläche legen&leicht andrücken,Backpapier drüber und dann wenden. Nun auf das Backpapier der anderen Seite das feuchte Tuch legen und zum Schluss mit einem trockenen Handtuch abdecken.
So bleibt die Feuchtigkeit im Kuchen und er lässt sich später perfekt rollen!

7)
Wärend der Kuchen auskühlt, eine kleine Menge „Sirup“ ansetzen – dafür 1/4 Tasse heißes Wasser mit 1 TL Zucker und bei Belieben Zitronensaft etc. vermengen. Abkühlen lassen.

8)
Den Kuchen entgegen der Rollrichtung leicht in Streifen einschneiden und dann den Sirup daraufpinseln (am Besten mit einem Silikonpinsel) – kurz antrocknen lassen und dann Füllung nach Belieben daraufgeben- keine Angst, die Einschnitte sieht man hinterher nicht mehr!!

Dieser Suica-rollcake (Wassermelonen Bisquit) war mein erster Versuch. Der Teig der Rolle war PERFEKT!! aber leider habe ich bei der anmischung der farbigen Teile ein paar Fehler gemacht und so sah er auf der Oberfläche brüchig aus, obwohl er es garnicht war.. daher habe ich ihn nicht für das Schulfest mitgenommen und stattdessen zu einer CAD-Schulung, die ich am gleichen Tag hatte und wo ich ihn dann an Mitschüler + Dozentin und Mann verfüttert habe.  Hat trotzdem super geschmeckt und ich habe ganz viel Lob für den „Besten Kuchen der Welt“ erhalten *blush* Am letzten Schulungstag gestern wurde ich gefragt, ob ich einen solchen Kuchen nicht nochmal machen mag.. er hätte tiefen Eindruch hinterlassen^^

Zur Schulfeier habe ich dann den Kuchen mit den Sternchen gebacken. Kam bei Kindern und Eltern super an und ab jetzt werde ich gezwungen zu jedem Fest so einen Kuchen mitzubringen… *seufz* was habe ich mir da nur wieder angetan?!

Für uns selber gab es natürlich auch noch einen Kuchen….

Und da meine Mini-monster auch bald schon wieder Geburtstag haben, steht die Planung für die nächsten Kuchen auch schon in den Startlöchern!! Ich mag mich langsam an kompliziertere Muster heranwagen und vielleicht auch mal an einen eigenen Entwurf.. ^^

 

Zimtschneckenbrot~ 15. Juli 2013

 

Mein Netbook hat schlapp gemacht.. und hat alle Fotos, ebooks, Links, etc. mit sich in die Versenkung gerissen 😦

Um mich wieder ein bisschen aufzumuntern und mich vom Warten auf den Wohnungsanruf (ich mag die Wohnung haaaaaaben!!!!!) abzulenken, habe ich mal wieder mit der Brotbackmaschine herumgewuselt und mich durch die Rezepte aus meinem japanischen Brotbackbuch probiert.

 

Zimtschneckenbrot!

 

– 20g Zucker

– 2g Salz

-180g Milch

– 250g Mehl

– 3g Trockenhefe

– 15g Butter

(evtl. mehr Mehl)

– ca. 25g Zucker

– 1 EL Zimt

– ein wenig Butter/Magarine

 

Wer mit dem Brotbackauomaten backt, kann alle Zutaten im Teigprogramm kneten lassen – von Hand bitte zuerst einen Vorteig aus Milch, Zucker und Hefe ansetzen, diesen ca. 10 Minuten ruhen lassen bis er ein bisschen aufgeht und dann die restlichen Zutaten unterkneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht.. das kann durchaus um die 10 Minuten dauern!! Also bitte nicht zu früh mehr Mehl hinzugeben.

Den fertigen Teig nun auf einer bemehlten Matte ausrollen (möglichst rechteckig) und auf der oberen Seite ganz dünn mit der Butter bestreichen. Nun Zucker&Zimt mischen und über die Butter streuen.

Den Teig aufrollen, in Scheiben schneiden und diese lose (!) in der Form stapeln.

Jetzt den Teig für ca. 30 Minuten ruhen lassen- die Zimtschnecken werden aufgehen und die Zwischenräume, die durch das stapeln entstanden sind, schließen.

 

 

Den Brotbackautomaten auf „backen“ und geringe Krustenbräunung stellen – nach ca. 40 Minuten sollte das Brot durchgebacken sein.

Beim Backen in einem Backofen bitte gut vorheizen und das Backgut im Auge behalten falls es zu braun wird. Wer nur eine leichte Bräunung möchte, kann nach der Hälfte der Zeit einfach Alufolie über die Form legen.

Ich denke 180°C sollten als Backtemperatur optimal sein.

 

Hachimitsu Yokan 7. Juli 2013

 

Mit den eingekochten Honigazukis von gestern habe ich u.a. Honig Yokan gemacht. Eigentlich ein total simples Rezept –

 

Hachimitsu Yokan

 

– 150g Honig Azuki mit reichlich Flüssigkeit

– 2-3g Kantenpulver/Agar Agarpulver

Die Honigazuki fein pürieren (je nachdem wie ihr euer Yokan haben wollt auch noch durchsieben damit es feiner wird – meins ist ungesiebt und damit ziemlich stückig), mit einer halben Tasse Wasser erhitzen und das Kantenpulver darin auflösen.

Ihr könnt die Süße durch Zugabe von Wasser regulieren.

Zum Abkühlen in die gewünschte Form geben.

*Das Yokan löst sich nach dem Abkühlen besser, wenn die Form vorher kurz mit Wasser ausgespült wurde.

 

 

 
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