so…. this is Bento?!

a delicious diary..

オレンジ生チョコ ・ orangen namachoco 12. Januar 2014

Filed under: Rezepte,süßkrams — Rose @ 16:24
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uuund weiter gehts…

heute mal weniger weich, aber dafür zart-bitter schmelzend!

Orangen-Namachoco war so ziemlich die erste Namasorte, die ich ausprobiert habe. Ich liebe zartbittere Schokolade und somit zählt dieses Rezept auch zu meinen absoluten Favoriten^^

Die Schoki wird recht fest und lässt sich daher gut in normalen Silikon-Eiswürfelformen (z.B. von Ikea) fertigen.

Zutaten:

  • 175g Zartbitter Schokolade
  • 50ml Orangensaft

Schmelzt die Schoki über einem Wasserbad & rührt dann kräftig den Orangensaft unter, bis es einheitlich vermischt ist. Füllt die Masse in Formen und stellt sie für mindestens 3h kühl – am Besten gelingt es, wenn man nach dem Auskühlen die Formen für ein paar Stunden ins Gefrierfach stellt~

Wie, das war´s schon?

Jupp. Einfach und genial! 😉

 

水曜日の弁当とつくねハンバーグーMittwochsbento & Tsukune hamburger *rezept* 8. Januar 2014

Filed under: Bento,Rezepte — Rose @ 07:04
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Heute gab es ein „schnelles“ Bento, da ich parallel Kinder, Mann und mich selbst für Arbeit & Schule fertig machen musste. Richtig für das Bento eingekauft hatten wir auch nicht (gestern ist zu viel dazwischen gekommen) und somit habe ich nur einzelne Zutaten aus unserem Vorrat rausgepickt.

Deshalb befinden sich heute im Bento: Tsukune Hamburger, Tamagoyaki, Hijiki-ni, Edamame und Kartoffeln im Speckmantel

Und weil japanische Frikadellen anders sind, als Deutsche, mag ich euch ein einfaches Rezept dafür vorstellen!

デミグラスつくねハンバーグー ・ Demiglas tsukune Hamburger

Zutaten:

  • 250g Hackfleisch (wir nehmen meißt halb/halb)
  • 2 EL Milch
  • 2 EL Panko oder Paniermehl
  • 1/2 Zwiebel (die sorgt dafür, dass die Frikadellen schön saftig werden..)
  • 1 EL Soyasoße
  • 1/2 Tl Salz
  • etwas Pfeffer
  • Öl für die Pfanne

Reibt zuerst die Zwiebel auf einer Küchenreibe ganz fein und mischt dann alle anderen Zutaten unter. Knetet gut, so dass eine breiige Konsistenz entsteht.

Erhitzt Öl in einer Pfanne.

Formt aus der Hackmasse nun – je nach Vorliebe- kleine oder Handtellergroße Bällchen. Schlagt die Luft aus ihnen, indem ihr sie mit etwas Schwung von einer Handfläche in die andere „werft“. Drückt in die Mitte der Masse nun eine kleine Mulde und gebt sie in die heiße Pfanne. Bratet alle Frikadellen gleichmäßig braun an und legt sie dann auf einen Teller mit Küchenpapier.

 

 

Jetzt zur Soße:

  • 1 EL Butter
  • 3EL Ketchup
  • 2EL Soyasoße

Schmelzt die Butter in der Pfanne, gebt dann Ketchup und Soyasoße dazu und verrührt es gut.

Zum Schluss lasst es nochmal gut aufkochen, gebt die Fleischbällchen hinein und schwenkt sie in der Soße.

Itadakimasu~

Ihr könnt in Spalten geschnittene Zwiebeln mit in der Soße köcheln, dass gibt noch ein bissel Extrageschmack und auch sieht gut aus.
In Japan wird zu solchen „Hamburgern“ üblicherweise ein wenig Broccoli-Blumenkohl & Möhrengemüse plus Bratkartoffeln oder ähnliches gereicht – natürlich darf auch Reis und Misosuppe nicht fehlen.

Das sieht dann z.B. so aus ^^

 

抹茶生チョコ ・ Matcha Namachoco 6. Januar 2014

Filed under: Rezepte,süßkrams — Rose @ 10:09
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Nach der Milktea-Nama hier nun das nächste Rezept: Matcha-Nama!

Ihr braucht:

  • Eine eckige Form (z.B. eine Bentobox), die ihr mit Backpapier auskleidet – die Schokolade ist zu weich und lässt sich deshalb aus Formen nicht gut lösen
  • 80g weiße Schokolade
  • 15g Butter
  • 40ml Sahne
  • ca. 1 EL gesiebtes Matchapulver

 

Zerkleinert die weiße Schokolade und schmelzt sie zusammen mit der Butter über einem heißen Wasserbad. Ehitzt die Sahne und rührt das Matchapulver ein, bis alle Klümpchen gelöst sind. Es hilft, wenn ihr das Pulver durch ein Sieb streicht.

Verrührt nun die Matchamischung mit der Schokolade und wenn alles gleichmäßig glatt gerührt ist, füllt die Masse in die Form. Stellt die Form für ca. 3h (oder länger) kalt, danach könnt ihr die Schokolade schneiden und vom Backpapier lösen.

Wer mag, kann für die Optik noch ein bisschen mehr Matchapulver drüberstreuen – aber vorsicht, denn es kann leicht zu viel von dem bitteren Tee werden ^^

Itadakimasu~

Falls ihr die Schokolade ein paar Tage aufbewahren wollt, so gebt sie am Besten in einer luftdichte und mit Butterbrotpapier ausgelegte Tupperdose in den Kühlschrank. So bleiben sie weich und frisch! Matcha mag übrigens kein Licht und sollte deshalb dunkel und kühl gelagert werden – lasst also die Schoki nicht zu lange offen stehen, denn dann verliert sie an Geschmack.

Uuuund zu guter Letzt – auch aus dieser Namachoco lässt sich ein toller Trinkkakao machen! 1-2 Würfelchen in eine Tasse mit heißer Milch geben und genießen ^^

 

 

 

 

ミルクティ生チョコ ・ Milktea Namachoco 3. Januar 2014

Filed under: Rezepte,süßkrams — Rose @ 19:44
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Namachoco – weiche Schokolade – ist eine beliebte Süßigkeit in Japan. Besonders wenn Gäste kommen, oder zum Valentinstag wird diese Schokoladenart gerne gereicht und das tolle ist, sie ist super einfach selber herzustellen!

Es gibt Namachoco in vielen Variationen – fangen wir mit meinem Favoriten an: Milktea-Nama!

Ihr braucht:

  • Eine leichte Silikonform! Die Form sollte möglichst dünnwandig und flexibel sein, damit ihr die Schokolade am Ende gut herausbekommt. Ich habe schon Eiswürfelbehälter von Ikea ausprobiert, aber die sind zu steif. Schaut einfach mal bei Shops mit Pralinenausstattung nach – die meißten der Formen sollten gehen.Ich habe meine Form(en) in Japan bei Daiso gekauft und bin damit sehr zufrieden.
  • 260g weiße Schokolade (billige ist ok, aber teurere schmeckt natürlich besser…)
  • 80ml Sahne
  • 40g Milchteepulver (das bekommt ihr meißt in Teeabteilungen von Asiamärkten-an einem Rezept ohne das Pulver bastle ich noch)

Zerkleinert die weiße Schokolade und schmelzt sie über einem Wasserbad. Achtet darauf, dass kein Wasser in die Schokolade gelangt, sonst ist sie unbrauchbar.

Erwärmt die Sahne ein wenig in der Microwelle und rührt das Milchteepulver ein, bis alle Klümpchen gelöst sind.

Nun rührt die Sahnemischung unter die geschmolzene Schokolade bis alles gelöst ist, und ihr eine cremige Masse habt.

Füllt die Masse in die Silikonformen und stellt sie für ca. 3h mindestens ins Gefrierfach oder euren Kühlschrank.

Nach der Abkühlzeit versucht nun vorsichtig, die Schokolade aus den Formen zu drücken. Sollte es nicht klappen, so lasst sie noch ein wenig weiter im Gefrierfach stehen.

Ihr könnt die Schokolade zum Schluss noch ein wenig Milchteepulver oder Puderzucker bestreuen – lasst es euch schmecken :3

P.s.: Hätte ich fast vergessen – diese kleinen Herzchen sind toll zum Verschenken! Und damit nicht genug!! Wenn ihr 1-2 von ihnen in eine Tasse mit heißer Milch gebt, könnt ihr leckere weiße Trinkschokolade mit Milchteegeschmack genießen ;D

 

Oreo cookies *rezept* 27. Dezember 2013

Filed under: einfach und schnell,Rezepte,süßkrams — Rose @ 11:59
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Lange lange musstet ihr darauf warten – jetzt bin ich endlich mit dem Rezept so zufrieden, dass ich es teilen mag!

Das Grundrezept habe ich von dieser Seite *klick*! – ich habe es geringfügig abgewandelt^^

Ihr braucht für ca. 30 Oreos:

  • 125g Butter
  • 100g Puderzucker
  • 50g Kakao
  • 1/2 Tl Salz
  • 1/2 Tl Vanille-extrakt
  • 150g Mehl
  • 1 Eiweiß

Zuerst mit einer Gabel Butter und Puderzucker zu einer Teigigen Masse vermengen. Das kann eine Weile dauern – nicht aufgeben und bitte auch keine Flüssigkeit zusätzlich hinzufügen ^^

Dann Vanilleessenz, Eiweiß und Salz einrühren.

Zum Schluss das Kakaopulver mit dem Mehl mischen und mit der Gabel bestmöglich unterkneten, dann mit den Händen weiterkneten bis ein glatter Teig entsteht (evtl noch ein wenig Mehl hinzufügen).

Nun braucht ihr zwei Frischhaltefolien. Eine legt ihr auf den Tisch, dann patziert ihr eine ca. Handteller große Teigkugel darauf und legt die zweite Folie darüber. Nun könnt ihr den Teig super ausrollen – es bleibt nichts am Tisch oder dem Nudelholz kleben – und ausstechen.

Heizt euren Backofen auf ca. 170°C vor und legt ein Backblech mit Backpapier aus.

Um die ausgestochenen Teile von der Folie zu bekommen, greift einfach vorsichtig mit einer Hand darunter und drückt die einzelnen Kekse leicht nach oben. So könnt ihr sie gut abziehen.

Legt nun die Kekse mit einem kleinen Abstand auf euer Backblech. Keine Angst, sie zerlaufen nicht, es reicht also wirklich ein kleiner Abstand.

Die Backzeit variiert – bei mir blieben die Kekse durchschnittlich ca. 6 Minuten im Ofen.

Zieht das Backpapier vorsichtig vom Blech, denn die Kekse sind noch sehr empfindlich.

Lasst alles gut auskühlen und dann gehts weiter mit der Füllung!

Variante 1 – Butterfüllung:

  • 240g Puderzucker
  • 50g Butter
  • 1 Priese Salz
  • ein Tropfen Vanilleessenz

Alle Zutaten mit einer Gabe zu einem Teig rühren – achtet darauf, dass alle Klümpchen raus sind! Nun einen Kleks der Masse in die Mitte eines Oreos geben und einen zweiten draufdrücken, so wird die Füllung schön gleichmäßg ^^

Variante 2 – Schokoladige Mascarpone!

  • 40g weiße Schokolade
  • 50g Mascarpone
  • 40g Puderzucker

Die Schokolade über einem Wasserbad oder in der Microwelle schmelzen.

Mascarpone und Puderzucker in der Zwischenzeit zu einer glatten Masse verrühren.

Schokolade mit einrühren, auf die Kekse geben und  – fertig! :3

Die Mascarpone Variante ist übrigens mein Liebling (typisch Schokoladensüchtling…)^^

Ich hoffe, ich habe das Rezept einfach erklärt – wenn irgendetwas unklar sein sollte, oder ihr Schritt für Schritt Bilder braucht, schreibt mir einfach oder hinterlasst einen Kommentar. *neue Ausreden braucht um noch mehr Kekse backen zu können*

 

Carazza – selbstgemacht 19. Dezember 2013

 

 

Carazza. Das ist eine schon beinahe nostalgische Erinnerung für mich. Damals in der Grundschule… da gab es einen Kiosk, der diese kleinen Süchtigmacher für ein paar Pfennig an uns Süchtlinge verkaufte..

Da meine Kinder nun ebenfalls ständig im Supermarkt davorstehen und diese Teigtaschen ansabbern, habe ich mich gestern dran gemacht und statt „normalem“ Bento halt kleine Carazzas gebacken.

Der Hefeteig war eine Handgelenk-und Bauchgefühl Sache, da ich keine große Lust auf Abmessen hatte.. aber man kann natürlich jeden beliebigen Hefeteig nehmen!

Zutaten:

  • ca. 1kg Hefeteig
  • Pizzagewürz
  • Salami am Stück
  • 3-4 EL Tomatenmark
  • evtl. Käse

 

Ofen auf ca. 200°C vorheizen.

Etwas Pizzagewürz in den Hefeteig kneten und gut ruhen lassen, damit er sich schön fluffig verarbeiten lässt.

Salami in Scheiben schneiden – macht sie so dick, wie ihr mögt! Wir haben unsere ca. 1,5-2cm dick geschnitten.

Tomatenmark mit Pizzagewürz nach Geschmack vermengen und nun die Salamischeiben damit bestreichen.

Aus dem Hefeteig kleine Kugeln formen und diese auf ca. Handtellergröße flach drücken. Der Teig sollte noch ca. 0,5-1 cm dick sein.

Salamischeibe mit Tomatenmark in die Mitte geben, evtl noch Käse oben drauf und dann den Teig vorsichtig darüber zusammenfalten.

Gut festdrücken und Unterseite ein wenig bemehlen.

Nun alle Taschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen (mit genügend Abstand dazwischen..) und für ca. 15 minuten backen!

* Man kann die Oberseite des Teiges auch vor dem Backen noch mit einer Gabel einstechen und mit Milch bepinseln, oder Käse darüber streuen~

Guten Appetit ^^

 

 

Korokke – mal einfach *Rezept* 15. Dezember 2013

Filed under: etwas zeitaufwändiger,Rezepte — Rose @ 18:29
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Lange Zeit habe ich mich nicht an Korokke herangetraut, da es immer so kompliziert aussah und ich es mit Frittieren eh nicht so hab..

Aber der Kochkurs hat mir die Angst genommen – und nun möchte ich das grandiose Rezept unserer Sensei (von mir ein wenig abgewandelt…) weitergeben!

Korokke – für ca. 3 Personen

  • 4-5 große Kartoffeln
  • 200g Hackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • Salz/Pfeffer
  • Ei
  • Panko (grobes Paniermehl) bzw Toasbrot (gebacken und kleingerieben)
  • Öl zum ausbacken

Die Kartoffeln mit Schale in Salzwasser sehr weich kochen, dann in kaltem (Eis-)Wasser auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Zwiebel sehr fein schneiden und mit dem Hackfleisch zusammen anbraten.

Die Kartoffeln pellen, zerstampfen, das Hack-Zwiebelgemisch dazugeben und mit Salz/Pfeffer nach Geschmack würzen.

Ca. 2-3 cm Öl in einer Pfanne erhitzen.

Ei in einer Schüssel kurz aufschlagen und Panko auf einen Teller geben.

Aus der Kartoffelmischung Handteller große Frikadellen formen, diese durch das Ei ziehen und anschließend in Panko wenden, dann im Öl frittieren – fertig zum genießen :3

Am Besten passt dazu die Bulldog Tonkatsu soße (*siehe Bild hier*) – die bekommt man in den meißten Asiamärkten und Onlineshops. Zur Not gehts auch mit Ketchup.. aber das ist dann halt nicht wirklich japanisch ^^

Das Bild oben ist übrigens mein Korokke Bento #2 ^^
Diesmal mit Konyaku-ni, Nimono und Spaghetti-Sesamsalat~

 

 
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