so…. this is Bento?!

a delicious diary..

蒸しパン・ Mushipan 1. Februar 2014

 

 

Ich liebe diese locker luftig leichten Sattmacher!

Mushi heißt übrigens „gedämpft“ und Pan heißt Brot – Mushipan ist also gedämpftes Brot ^^

Als meine beiden Monsterchen noch knuddelig klein waren, habe ich gelegentlich Mushipan für unterwegs gedämpft, denn sie sind super einfach zuzubereiten, nicht zeitaufwändig, nicht zu süß – und man kann prima Gemüse darin verstecken ( ‚ u ‚)/

In letzter Zeit habe ich sie allerdings nicht mehr selber gemacht, da Sohnemann die Konsistenz eh nicht mehr mag, Töchterchen lieber richtige Muffins haben wollte und ich mich in Japan regelmäßig an den Conbini-Versionen überfuttert habe.

Donnerstag kam dann unsere neue Mikrowelle.

Was hat eine Mikrowelle mit gedämpften Muffins zu tun?

Jede Menge……

Nachdem ich mich an Wagashi ausgetobt habe, stand die Mikrowelle nämlich erstmal nur dekorativ in der Gegend rum.

Das ist natürlich nicht Sinn und Zweck eines solchen Gerätes – ich kramte also in meinen alten Rezeptaufzeichnungen und stieß auf mein damaliges Mushipan Rezept!

Nach einem kurzen Kühlschrankcheck wanderten dann auch direkt Edamame und Möhrchen ins kochende Wasser und es gab kein Halten mehr^^

 

 

Zutaten:

  • 1 Ei
  • 20g Zucker
  • 15g Öl
  • 50 g Soyamilch
  • 100 g Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • Gemüse/Schokolade/Obst nach Belieben

 

Obst/Gemüse etc. vorbereiten. Harte Zutaten wie z.B. Edamame sollten kurz blanchiert (kurz in kochendem Wasser vorgegart werden) und die fast durchsichtige Haut der einzelnen Bohnen sollte entfernt werden. Obst sollte kleingeschnitten werden.

Zuerst Mehl, Backulver und Zucker gut mischen, dann alle anderen Zutaten hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.

Nun entweder die optionalen Zutaten untermengen und dann in Silikon-Muffinförmchen geben, oder zuerst den Teig in die Formen geben und dann ausdekorieren – wie ihr mögt ^^

Bei meinen Edamame-Mushipan habe ich zuerst eine dünne Schicht Teig eingefüllt, die Möhrchen darauf gestreut und angedrückt, dann den restlichen Teig drüber gegeben und zum Schluss habe ich die Edamame als Verzierung aufgelegt~

Bei den Mushipan im Hintergrund habe ich Schokodrops unter den Teig gerührt.

Habt ihr eure Muffinförmchen gefüllt, stellt nun die Mikrowelle auf ca. 600 Watt ein.

Am Besten gebt ihr die Mushipan einzeln in die Mikrowelle. Für 1 Mushipan braucht ihr ca. 1 – 1,5 Minuten – es geht wirklich sehr schnell und macht Spaß, zuzuschauen wie sie aufgehen.

Gart ihr 3 Mushipan gleichzeitig in der Mikrowelle, so erhöht sich die Garzeit auf ca. 3-4 Minuten. Testet nach 3 Minuten an, ob die Oberfläche noch matschig ist und falls ja, lasst sie noch eine Minute weitergaren.

Habt ihr keine Mikrowelle, könnt ihr die Mushipan natürlich auch im Dampfgarer garen! Da passen auch mehr auf einmal rein ^^ Im Dampfgarer brauchen diese kleinen Leckerbissen ca. 10 Minuten bis zur Perfektion~Achtet darauf, dass wärend des Dämpfens kein Kondenswasser in die Formen tropft, da die Mushipan sonst nicht so gut aufgehen. Am einfachsten lässt sich das durch ein Handtuch verhindern, dass ihr über die Dampfkörbe bzw. unter den Deckel klemmt~

Itadakimasu!

 

 

 

Der Weltbeste Burger :3 21. Januar 2014

Himmlisch lecker luftig leichte Burgerbrötchen – wer würde da nein sagen?!

Dieses Projekt stand schon länger auf meinem Plan und wollte umgesetzt werden, aber irgendwie konnte ich mich nie so richtig dazu überwinden, denn besonders Kinder sind bei Burgern immer seeeehr kritisch. Gut, meine Kinder essen nicht oft bei Mäcces und Co, aber sie haben natürlich auch so ihre Vorstellung wie ein perfekter Burger sein muss! Gestern also habe ich es gewagt und mir ein Rezept zusammengewuselt, für das man nicht 3-4 Stunden braucht und – wie alle einstimmig beschlossen haben – wesentlich besser als vom großen M schmeckt!

Zutaten:

A:

  • 1 Würfel Hefe
  • 120ml warme Milch (nicht zu heiß!)
  • 30g Zucker

B:

  • ca. 400-450g Mehl
  • 100g Butter
  • 1Tl Salz
  • 2 Eier

Mischt alle Zutaten aus A in einer Rührschüssel zusammen und lasst sie an einem warmen Ort ca. 5-10 minuten zugedeckt stehen. Bevor ihr weitermacht, sollte die Hefemischung schon Gärungsanzeichen zeigen (Bläschen/Schaum etc).

Heizt euren Backofen auf ca. 50°C vor.

Fügt jetzt alle Zutaten aus B hinzu und knetet den Teig ca. 10-15 Minuten gut durch! Da der Teig ziemlich klebrig ist (und auch klebrig bleiben soll), ist ein Brotbackautomat oder ein Rührgerät dafür zu empfehlen.

Stellt nun die abgedeckte Schüssel in den leicht geheizten Backofen und klemmt ein Essstäbchen o.ä. in die Tür, damit Luft zirkulieren kann.Nach ca. 30 Minuten sollte euer Teig sichtbar gewachsen sein und kann weiterverarbeitet werden.

Gebt den Teig auf eine großzügig bemehlte Fläche und teilt ihn mit einem bemehlten Messer in 6 ca gleichgroße Teile.

Mehlt eure Hände ein und formt nun vorsichtig aus den Teigstücken Bällchen, die ihr mit sehr viel (!) Abstand zueinander auf ein mit Backpapier ausgestattetes Backblech legt.

Bei uns passten 4 Brötchen auf ein Blech.

Legt nun ein leichtes Handtuch über die Kugeln und stellt das Blech wieder in den leicht geheizten Ofen – auch hier wieder mit Stäbchen o.ä. in der Tür.

Nach weiteren 30 Minuten sollten eure Burgerbrötchen beträchtlich gewachsen sein!

Nehmt das Blech aus dem Ofen und heizt auf ca. 200°C hoch.

Verquirlt nun 1 Ei mit 1 EL Wasser und bestreicht die Brötchen vorsichtig damit. Nun könnt ihr Sesam drüber streuen – und ab damit in den Ofen!

Nach ca. 10 Minuten sollten eure Burgerbrötchen oben goldbraun sein und duften :3

 

 

Ein kleiner Tipp zum Belegen: nach dem Aufschneiden der Brötchen kann man die Hälften leicht mit Zucker bestreuen, dann Butter in einer Pfanne erhitzen und die Schnittseiten knusprig karamellisieren lassen, dann mit Soßen bestreichen und nach Belieben belegen!

Bei uns kamen übrigens unsere japanischen „Frikadellen“(Tsukune Hamburger) , Tomaten, Soßen, Käse und Salat drauf –  myummi!! 😀

 

チョコチップ団子 ・ Choco-chip Dango 19. Januar 2014

Filed under: einfach und schnell,Rezepte,süßkrams — Rose @ 22:23
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Meh -.- da bloggt man ein paar Tage mal nicht, und schon staut sich wieder alles endlos auf!

Da Kissen und ich nach unseren gemeinsamen Kochkurs-Abenteuern beschlossen haben auch weiterhin regelmäßig gemeinsam den Kochlöffel zu schwingen, haben wir uns heute getroffen um Dango zu machen!

Nein, natürlich nicht irgendwelche Dango.. Schoko sollte es sein! Viel Schoko!

Zutaten für ca. 16 Dango:

  • 100g Shiratamako (Shiratama Mehl)
  • 1 Tl Zucker
  • 89~90ml Wasser
  • 28g Vollmilchschokolade
  • ca. 2 EL gehackte Mandeln
  • 100ml Sahne
  • 92g Vollmilchschokolade

Hackt die 28g Vollmilchschokolade in 2-3 mm große (kleine?) Stücke uns stellt sie zur Seite.

Schmelzt nun über einem Wasserbad die 92g Schokolade in der Sahne und lasst es auskühlen.

Gebt die gehackten Mandeln in eine ungefettete Pfanne und röstet sie an, bringt dann in einem größeren Topf Wasser zum kochen.

Jetzt sind die Vorbereitungen soweit durch, und ihr müsst nurnoch die Dango kneten 😉

Vermischt dazu das Mehl mit dem Zucker und gebt nach und nach kleine Mengen Wasser dazu. Knetet den Teig gut durch. Wenn er sich anfühlt wie eure Ohrläppchen, ist er gut! Achtung: Nicht zu viel Wasser hinzugeben und auch nicht zu wenig! Der Teig sollte nicht matschig, aber auch nicht brüchig sein!

Knetet nun vorsichtig die gehackte Schokolade unter und formt Kügelchen von ca. 12-13g.

Stellt die Schokosahne ins Gefrierfach.

Gebt die Kügelchen ins kochende Wasser und lasst sie ca. 1 Minute kochen bzw wartet so lange, bis sie von selbst an die Oberfläche steigen – dann sind sie gut. Schöpft die Kugeln ab und lasst sie auf Backpapier einen Moment auskühlen, bevor ihr sie auf Spieße steckt und komplett auskühlen lasst.

Nehmt nun die Schokosahne aus dem Gefrierfach und schlagt sie cremig auf. Um den Vorgang zu beschleunigen, könnt ihr die Rührschüssel in ein Eiswasserbad stellen oder (so haben wir es gemacht) einfach ein Kühlpad unter die Schüssel legen.

Wenn die Sahne fest ist, streicht sie auf die Klößchen und streut die gerösteten Mandeln drüber ~ fertig (/ ‚ u‘)/

Bei guter Vorbereitung kann man dieses Rezept in unter 30 Minuten bewältigen ~

 

ポテトグラタン ・ Kartoffelgratin *rezept* 14. Januar 2014

Filed under: etwas zeitaufwändiger,Rezepte — Rose @ 20:33
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Japaner mopsen gerne Gerichte aus anderen Ländern und „verbessern“ sie so, dass sie dem japanischen Geschmack entsprechen.

Gut, das tun wir in Deutschland auch – aber ich denke wir brüsten uns nicht so sehr damit. Oder?

Heute war mir nach Kartoffeln. Das kommt selten vor, denn weder meine Kinder noch ich sind Kartoffelliebhaber. Für Männe koche ich gelegentlich kleine Mengen in der Misosuppe mit, oder brate welche fürs Bento.

Nur um Missverständnisse auszuräumen – Korokke sind KEINE Kartoffeln! ..zumindest für uns nicht XD

Nach langer Diskussion über Verarbeitungsmöglichkeiten, die Männes Gourmet-Gaumen befriediegen, haben wir uns auf Gratin geeinigt. Mit creme-soße.

Also schnell sämtliche Kochbücher gewälzt und solange Rezepte verglichen, bis ich einigermaßen raus hatte worauf es ankommt.

Hier nun also das von mir gewuselte Rezept, mit dem auch Männe zufrieden war~

 

Zutaten für 1 normale Auflaufform:

6-7 große Kartoffeln

Broccoli nach Belieben

500ml Milch

1Pkg Schmelzkäse in Scheiben

Salz & Pfeffer

1 EL Speisestärke (am Besten Kartoffelstärke)

Geriebener Käse nach Belieben (am Besten Gouda oder Butterkäse)

 

Setzt einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser auf, schält die Kartoffeln und hobelt sie in sehr dünne Scheiben.

Kocht sie für ca. 10 minuten und gebt dann den Broccoli dazu, der ca. 5 Minuten mitkochen sollte.

In der Zwischenzeit gebt die Milch in einen Topf und bringt sie zum kochen. Vorsicht- Überlauf und Verbrennungsgefahr!

Rührt nun den Schmelzkäse in die heiße Milch ein und schmeckt mit Salz & Pfeffer ab. Verrührt die Speisestärke mit ein wenig Wasser und gebt sie in die Käsemilch – nun gut rühren, damit sich keine Klumpen bilden! Die Soße sollte jetzt cremig sein (ansonsten noch ein wenig mehr Speisestärke anrühren und dazugeben)

Lasst Kartoffeln & Broccoli abtropfen, bereitet eine Auflaufform vor und schichtet dann die Zutaten hinein. Zum Schluss noch der geriebene Käse drüber und bei 200°C für ca. 20 Minuten (oder bis die Käsekruste schön braun ist) ab in den Ofen ~

 

 

オレンジ生チョコ ・ orangen namachoco 12. Januar 2014

Filed under: Rezepte,süßkrams — Rose @ 16:24
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uuund weiter gehts…

heute mal weniger weich, aber dafür zart-bitter schmelzend!

Orangen-Namachoco war so ziemlich die erste Namasorte, die ich ausprobiert habe. Ich liebe zartbittere Schokolade und somit zählt dieses Rezept auch zu meinen absoluten Favoriten^^

Die Schoki wird recht fest und lässt sich daher gut in normalen Silikon-Eiswürfelformen (z.B. von Ikea) fertigen.

Zutaten:

  • 175g Zartbitter Schokolade
  • 50ml Orangensaft

Schmelzt die Schoki über einem Wasserbad & rührt dann kräftig den Orangensaft unter, bis es einheitlich vermischt ist. Füllt die Masse in Formen und stellt sie für mindestens 3h kühl – am Besten gelingt es, wenn man nach dem Auskühlen die Formen für ein paar Stunden ins Gefrierfach stellt~

Wie, das war´s schon?

Jupp. Einfach und genial! 😉

 

水曜日の弁当とつくねハンバーグーMittwochsbento & Tsukune hamburger *rezept* 8. Januar 2014

Filed under: Bento,Rezepte — Rose @ 07:04
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Heute gab es ein „schnelles“ Bento, da ich parallel Kinder, Mann und mich selbst für Arbeit & Schule fertig machen musste. Richtig für das Bento eingekauft hatten wir auch nicht (gestern ist zu viel dazwischen gekommen) und somit habe ich nur einzelne Zutaten aus unserem Vorrat rausgepickt.

Deshalb befinden sich heute im Bento: Tsukune Hamburger, Tamagoyaki, Hijiki-ni, Edamame und Kartoffeln im Speckmantel

Und weil japanische Frikadellen anders sind, als Deutsche, mag ich euch ein einfaches Rezept dafür vorstellen!

デミグラスつくねハンバーグー ・ Demiglas tsukune Hamburger

Zutaten:

  • 250g Hackfleisch (wir nehmen meißt halb/halb)
  • 2 EL Milch
  • 2 EL Panko oder Paniermehl
  • 1/2 Zwiebel (die sorgt dafür, dass die Frikadellen schön saftig werden..)
  • 1 EL Soyasoße
  • 1/2 Tl Salz
  • etwas Pfeffer
  • Öl für die Pfanne

Reibt zuerst die Zwiebel auf einer Küchenreibe ganz fein und mischt dann alle anderen Zutaten unter. Knetet gut, so dass eine breiige Konsistenz entsteht.

Erhitzt Öl in einer Pfanne.

Formt aus der Hackmasse nun – je nach Vorliebe- kleine oder Handtellergroße Bällchen. Schlagt die Luft aus ihnen, indem ihr sie mit etwas Schwung von einer Handfläche in die andere „werft“. Drückt in die Mitte der Masse nun eine kleine Mulde und gebt sie in die heiße Pfanne. Bratet alle Frikadellen gleichmäßig braun an und legt sie dann auf einen Teller mit Küchenpapier.

 

 

Jetzt zur Soße:

  • 1 EL Butter
  • 3EL Ketchup
  • 2EL Soyasoße

Schmelzt die Butter in der Pfanne, gebt dann Ketchup und Soyasoße dazu und verrührt es gut.

Zum Schluss lasst es nochmal gut aufkochen, gebt die Fleischbällchen hinein und schwenkt sie in der Soße.

Itadakimasu~

Ihr könnt in Spalten geschnittene Zwiebeln mit in der Soße köcheln, dass gibt noch ein bissel Extrageschmack und auch sieht gut aus.
In Japan wird zu solchen „Hamburgern“ üblicherweise ein wenig Broccoli-Blumenkohl & Möhrengemüse plus Bratkartoffeln oder ähnliches gereicht – natürlich darf auch Reis und Misosuppe nicht fehlen.

Das sieht dann z.B. so aus ^^

 

抹茶生チョコ ・ Matcha Namachoco 6. Januar 2014

Filed under: Rezepte,süßkrams — Rose @ 10:09
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Nach der Milktea-Nama hier nun das nächste Rezept: Matcha-Nama!

Ihr braucht:

  • Eine eckige Form (z.B. eine Bentobox), die ihr mit Backpapier auskleidet – die Schokolade ist zu weich und lässt sich deshalb aus Formen nicht gut lösen
  • 80g weiße Schokolade
  • 15g Butter
  • 40ml Sahne
  • ca. 1 EL gesiebtes Matchapulver

 

Zerkleinert die weiße Schokolade und schmelzt sie zusammen mit der Butter über einem heißen Wasserbad. Ehitzt die Sahne und rührt das Matchapulver ein, bis alle Klümpchen gelöst sind. Es hilft, wenn ihr das Pulver durch ein Sieb streicht.

Verrührt nun die Matchamischung mit der Schokolade und wenn alles gleichmäßig glatt gerührt ist, füllt die Masse in die Form. Stellt die Form für ca. 3h (oder länger) kalt, danach könnt ihr die Schokolade schneiden und vom Backpapier lösen.

Wer mag, kann für die Optik noch ein bisschen mehr Matchapulver drüberstreuen – aber vorsicht, denn es kann leicht zu viel von dem bitteren Tee werden ^^

Itadakimasu~

Falls ihr die Schokolade ein paar Tage aufbewahren wollt, so gebt sie am Besten in einer luftdichte und mit Butterbrotpapier ausgelegte Tupperdose in den Kühlschrank. So bleiben sie weich und frisch! Matcha mag übrigens kein Licht und sollte deshalb dunkel und kühl gelagert werden – lasst also die Schoki nicht zu lange offen stehen, denn dann verliert sie an Geschmack.

Uuuund zu guter Letzt – auch aus dieser Namachoco lässt sich ein toller Trinkkakao machen! 1-2 Würfelchen in eine Tasse mit heißer Milch geben und genießen ^^

 

 

 

 

ミルクティ生チョコ ・ Milktea Namachoco 3. Januar 2014

Filed under: Rezepte,süßkrams — Rose @ 19:44
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Namachoco – weiche Schokolade – ist eine beliebte Süßigkeit in Japan. Besonders wenn Gäste kommen, oder zum Valentinstag wird diese Schokoladenart gerne gereicht und das tolle ist, sie ist super einfach selber herzustellen!

Es gibt Namachoco in vielen Variationen – fangen wir mit meinem Favoriten an: Milktea-Nama!

Ihr braucht:

  • Eine leichte Silikonform! Die Form sollte möglichst dünnwandig und flexibel sein, damit ihr die Schokolade am Ende gut herausbekommt. Ich habe schon Eiswürfelbehälter von Ikea ausprobiert, aber die sind zu steif. Schaut einfach mal bei Shops mit Pralinenausstattung nach – die meißten der Formen sollten gehen.Ich habe meine Form(en) in Japan bei Daiso gekauft und bin damit sehr zufrieden.
  • 260g weiße Schokolade (billige ist ok, aber teurere schmeckt natürlich besser…)
  • 80ml Sahne
  • 40g Milchteepulver (das bekommt ihr meißt in Teeabteilungen von Asiamärkten-an einem Rezept ohne das Pulver bastle ich noch)

Zerkleinert die weiße Schokolade und schmelzt sie über einem Wasserbad. Achtet darauf, dass kein Wasser in die Schokolade gelangt, sonst ist sie unbrauchbar.

Erwärmt die Sahne ein wenig in der Microwelle und rührt das Milchteepulver ein, bis alle Klümpchen gelöst sind.

Nun rührt die Sahnemischung unter die geschmolzene Schokolade bis alles gelöst ist, und ihr eine cremige Masse habt.

Füllt die Masse in die Silikonformen und stellt sie für ca. 3h mindestens ins Gefrierfach oder euren Kühlschrank.

Nach der Abkühlzeit versucht nun vorsichtig, die Schokolade aus den Formen zu drücken. Sollte es nicht klappen, so lasst sie noch ein wenig weiter im Gefrierfach stehen.

Ihr könnt die Schokolade zum Schluss noch ein wenig Milchteepulver oder Puderzucker bestreuen – lasst es euch schmecken :3

P.s.: Hätte ich fast vergessen – diese kleinen Herzchen sind toll zum Verschenken! Und damit nicht genug!! Wenn ihr 1-2 von ihnen in eine Tasse mit heißer Milch gebt, könnt ihr leckere weiße Trinkschokolade mit Milchteegeschmack genießen ;D

 

Oreo cookies *rezept* 27. Dezember 2013

Filed under: einfach und schnell,Rezepte,süßkrams — Rose @ 11:59
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Lange lange musstet ihr darauf warten – jetzt bin ich endlich mit dem Rezept so zufrieden, dass ich es teilen mag!

Das Grundrezept habe ich von dieser Seite *klick*! – ich habe es geringfügig abgewandelt^^

Ihr braucht für ca. 30 Oreos:

  • 125g Butter
  • 100g Puderzucker
  • 50g Kakao
  • 1/2 Tl Salz
  • 1/2 Tl Vanille-extrakt
  • 150g Mehl
  • 1 Eiweiß

Zuerst mit einer Gabel Butter und Puderzucker zu einer Teigigen Masse vermengen. Das kann eine Weile dauern – nicht aufgeben und bitte auch keine Flüssigkeit zusätzlich hinzufügen ^^

Dann Vanilleessenz, Eiweiß und Salz einrühren.

Zum Schluss das Kakaopulver mit dem Mehl mischen und mit der Gabel bestmöglich unterkneten, dann mit den Händen weiterkneten bis ein glatter Teig entsteht (evtl noch ein wenig Mehl hinzufügen).

Nun braucht ihr zwei Frischhaltefolien. Eine legt ihr auf den Tisch, dann patziert ihr eine ca. Handteller große Teigkugel darauf und legt die zweite Folie darüber. Nun könnt ihr den Teig super ausrollen – es bleibt nichts am Tisch oder dem Nudelholz kleben – und ausstechen.

Heizt euren Backofen auf ca. 170°C vor und legt ein Backblech mit Backpapier aus.

Um die ausgestochenen Teile von der Folie zu bekommen, greift einfach vorsichtig mit einer Hand darunter und drückt die einzelnen Kekse leicht nach oben. So könnt ihr sie gut abziehen.

Legt nun die Kekse mit einem kleinen Abstand auf euer Backblech. Keine Angst, sie zerlaufen nicht, es reicht also wirklich ein kleiner Abstand.

Die Backzeit variiert – bei mir blieben die Kekse durchschnittlich ca. 6 Minuten im Ofen.

Zieht das Backpapier vorsichtig vom Blech, denn die Kekse sind noch sehr empfindlich.

Lasst alles gut auskühlen und dann gehts weiter mit der Füllung!

Variante 1 – Butterfüllung:

  • 240g Puderzucker
  • 50g Butter
  • 1 Priese Salz
  • ein Tropfen Vanilleessenz

Alle Zutaten mit einer Gabe zu einem Teig rühren – achtet darauf, dass alle Klümpchen raus sind! Nun einen Kleks der Masse in die Mitte eines Oreos geben und einen zweiten draufdrücken, so wird die Füllung schön gleichmäßg ^^

Variante 2 – Schokoladige Mascarpone!

  • 40g weiße Schokolade
  • 50g Mascarpone
  • 40g Puderzucker

Die Schokolade über einem Wasserbad oder in der Microwelle schmelzen.

Mascarpone und Puderzucker in der Zwischenzeit zu einer glatten Masse verrühren.

Schokolade mit einrühren, auf die Kekse geben und  – fertig! :3

Die Mascarpone Variante ist übrigens mein Liebling (typisch Schokoladensüchtling…)^^

Ich hoffe, ich habe das Rezept einfach erklärt – wenn irgendetwas unklar sein sollte, oder ihr Schritt für Schritt Bilder braucht, schreibt mir einfach oder hinterlasst einen Kommentar. *neue Ausreden braucht um noch mehr Kekse backen zu können*

 

Carazza – selbstgemacht 19. Dezember 2013

 

 

Carazza. Das ist eine schon beinahe nostalgische Erinnerung für mich. Damals in der Grundschule… da gab es einen Kiosk, der diese kleinen Süchtigmacher für ein paar Pfennig an uns Süchtlinge verkaufte..

Da meine Kinder nun ebenfalls ständig im Supermarkt davorstehen und diese Teigtaschen ansabbern, habe ich mich gestern dran gemacht und statt „normalem“ Bento halt kleine Carazzas gebacken.

Der Hefeteig war eine Handgelenk-und Bauchgefühl Sache, da ich keine große Lust auf Abmessen hatte.. aber man kann natürlich jeden beliebigen Hefeteig nehmen!

Zutaten:

  • ca. 1kg Hefeteig
  • Pizzagewürz
  • Salami am Stück
  • 3-4 EL Tomatenmark
  • evtl. Käse

 

Ofen auf ca. 200°C vorheizen.

Etwas Pizzagewürz in den Hefeteig kneten und gut ruhen lassen, damit er sich schön fluffig verarbeiten lässt.

Salami in Scheiben schneiden – macht sie so dick, wie ihr mögt! Wir haben unsere ca. 1,5-2cm dick geschnitten.

Tomatenmark mit Pizzagewürz nach Geschmack vermengen und nun die Salamischeiben damit bestreichen.

Aus dem Hefeteig kleine Kugeln formen und diese auf ca. Handtellergröße flach drücken. Der Teig sollte noch ca. 0,5-1 cm dick sein.

Salamischeibe mit Tomatenmark in die Mitte geben, evtl noch Käse oben drauf und dann den Teig vorsichtig darüber zusammenfalten.

Gut festdrücken und Unterseite ein wenig bemehlen.

Nun alle Taschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen (mit genügend Abstand dazwischen..) und für ca. 15 minuten backen!

* Man kann die Oberseite des Teiges auch vor dem Backen noch mit einer Gabel einstechen und mit Milch bepinseln, oder Käse darüber streuen~

Guten Appetit ^^

 

 

 
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