so…. this is Bento?!

a delicious diary..

コロッケ – Korokke zum Abendbrot 3. Februar 2014

Schnell, unkompliziert und lecker – Korokke gibt es seit dem ersten Kochkurs bei uns jetzt öfter.

Heute mal in einer etwas anderen Form, nämlich rund!

Samstag Abend haben Männe und ich nämlich „Shiawase no Pan“ zusammen geschaut (ein wirklich wirklich toller Film!!) und dort kocht die Frau runde Korokke, die sie mit Salat, Kürbissuppe und frisch gebackenem Brot serviert.

Leider war mein heute frisch gebackenes Brot schon zum Mittagessen vertilgt worden (es gab Kartoffelsuppe) – aber das war ja nicht schlimm, denn Männe isst eh lieber Reis als Brot.

Es gab also Korokke mit Salat, Reis, Misoshiru und in Tsuyu eingekochte Auberginen :3

Da es wie gesagt zum Mittagessen schon Kartoffelsuppe gab, habe ich da einfach ein paar mehr Kartoffeln gekocht und diese dann für die Korokke beiseite gestellt. Daher ging es dann jetzt zum Abendessen richtig schnell!

Wobei ich es das nächste Mal wahrscheinlich anders herum machen werden. Erst die Mischung für die Korokke herstellen und dann aus dem Rest eine Kartoffel-Lauchsuppe mit Hackfleisch kochen… myammi ^^

Morgen wandern kleine mini Korokke in die Bentodosen.. vielleicht vergesse ich dann ja mal nicht wieder ein Foto davon zu machen..

Das Rezept für Korokke findet ihr *hier* – einfach statt flacher „Frikadellen“ kleine Bällchen formen und in einem etwas tieferen Topf mit reichlich Öl frittieren~

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蒸しパン・ Mushipan 1. Februar 2014

 

 

Ich liebe diese locker luftig leichten Sattmacher!

Mushi heißt übrigens „gedämpft“ und Pan heißt Brot – Mushipan ist also gedämpftes Brot ^^

Als meine beiden Monsterchen noch knuddelig klein waren, habe ich gelegentlich Mushipan für unterwegs gedämpft, denn sie sind super einfach zuzubereiten, nicht zeitaufwändig, nicht zu süß – und man kann prima Gemüse darin verstecken ( ‚ u ‚)/

In letzter Zeit habe ich sie allerdings nicht mehr selber gemacht, da Sohnemann die Konsistenz eh nicht mehr mag, Töchterchen lieber richtige Muffins haben wollte und ich mich in Japan regelmäßig an den Conbini-Versionen überfuttert habe.

Donnerstag kam dann unsere neue Mikrowelle.

Was hat eine Mikrowelle mit gedämpften Muffins zu tun?

Jede Menge……

Nachdem ich mich an Wagashi ausgetobt habe, stand die Mikrowelle nämlich erstmal nur dekorativ in der Gegend rum.

Das ist natürlich nicht Sinn und Zweck eines solchen Gerätes – ich kramte also in meinen alten Rezeptaufzeichnungen und stieß auf mein damaliges Mushipan Rezept!

Nach einem kurzen Kühlschrankcheck wanderten dann auch direkt Edamame und Möhrchen ins kochende Wasser und es gab kein Halten mehr^^

 

 

Zutaten:

  • 1 Ei
  • 20g Zucker
  • 15g Öl
  • 50 g Soyamilch
  • 100 g Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • Gemüse/Schokolade/Obst nach Belieben

 

Obst/Gemüse etc. vorbereiten. Harte Zutaten wie z.B. Edamame sollten kurz blanchiert (kurz in kochendem Wasser vorgegart werden) und die fast durchsichtige Haut der einzelnen Bohnen sollte entfernt werden. Obst sollte kleingeschnitten werden.

Zuerst Mehl, Backulver und Zucker gut mischen, dann alle anderen Zutaten hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.

Nun entweder die optionalen Zutaten untermengen und dann in Silikon-Muffinförmchen geben, oder zuerst den Teig in die Formen geben und dann ausdekorieren – wie ihr mögt ^^

Bei meinen Edamame-Mushipan habe ich zuerst eine dünne Schicht Teig eingefüllt, die Möhrchen darauf gestreut und angedrückt, dann den restlichen Teig drüber gegeben und zum Schluss habe ich die Edamame als Verzierung aufgelegt~

Bei den Mushipan im Hintergrund habe ich Schokodrops unter den Teig gerührt.

Habt ihr eure Muffinförmchen gefüllt, stellt nun die Mikrowelle auf ca. 600 Watt ein.

Am Besten gebt ihr die Mushipan einzeln in die Mikrowelle. Für 1 Mushipan braucht ihr ca. 1 – 1,5 Minuten – es geht wirklich sehr schnell und macht Spaß, zuzuschauen wie sie aufgehen.

Gart ihr 3 Mushipan gleichzeitig in der Mikrowelle, so erhöht sich die Garzeit auf ca. 3-4 Minuten. Testet nach 3 Minuten an, ob die Oberfläche noch matschig ist und falls ja, lasst sie noch eine Minute weitergaren.

Habt ihr keine Mikrowelle, könnt ihr die Mushipan natürlich auch im Dampfgarer garen! Da passen auch mehr auf einmal rein ^^ Im Dampfgarer brauchen diese kleinen Leckerbissen ca. 10 Minuten bis zur Perfektion~Achtet darauf, dass wärend des Dämpfens kein Kondenswasser in die Formen tropft, da die Mushipan sonst nicht so gut aufgehen. Am einfachsten lässt sich das durch ein Handtuch verhindern, dass ihr über die Dampfkörbe bzw. unter den Deckel klemmt~

Itadakimasu!

 

 

 

Carazza – selbstgemacht 19. Dezember 2013

 

 

Carazza. Das ist eine schon beinahe nostalgische Erinnerung für mich. Damals in der Grundschule… da gab es einen Kiosk, der diese kleinen Süchtigmacher für ein paar Pfennig an uns Süchtlinge verkaufte..

Da meine Kinder nun ebenfalls ständig im Supermarkt davorstehen und diese Teigtaschen ansabbern, habe ich mich gestern dran gemacht und statt „normalem“ Bento halt kleine Carazzas gebacken.

Der Hefeteig war eine Handgelenk-und Bauchgefühl Sache, da ich keine große Lust auf Abmessen hatte.. aber man kann natürlich jeden beliebigen Hefeteig nehmen!

Zutaten:

  • ca. 1kg Hefeteig
  • Pizzagewürz
  • Salami am Stück
  • 3-4 EL Tomatenmark
  • evtl. Käse

 

Ofen auf ca. 200°C vorheizen.

Etwas Pizzagewürz in den Hefeteig kneten und gut ruhen lassen, damit er sich schön fluffig verarbeiten lässt.

Salami in Scheiben schneiden – macht sie so dick, wie ihr mögt! Wir haben unsere ca. 1,5-2cm dick geschnitten.

Tomatenmark mit Pizzagewürz nach Geschmack vermengen und nun die Salamischeiben damit bestreichen.

Aus dem Hefeteig kleine Kugeln formen und diese auf ca. Handtellergröße flach drücken. Der Teig sollte noch ca. 0,5-1 cm dick sein.

Salamischeibe mit Tomatenmark in die Mitte geben, evtl noch Käse oben drauf und dann den Teig vorsichtig darüber zusammenfalten.

Gut festdrücken und Unterseite ein wenig bemehlen.

Nun alle Taschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen (mit genügend Abstand dazwischen..) und für ca. 15 minuten backen!

* Man kann die Oberseite des Teiges auch vor dem Backen noch mit einer Gabel einstechen und mit Milch bepinseln, oder Käse darüber streuen~

Guten Appetit ^^

 

 

Chiffon Desaster Teil 160.. 27. Oktober 2013

 

Er ist geglückt!!!!

… zumindest zu 85%…

 

Von außen super, aber innen sieht er so aus

 

Seht ihr die Stelle unten Links? So sollte es eigentlich nicht aussehen… größere Eischnee-Klümpchen kann ich zu 100% ausschließen und dieser „Fehler“ ist auch bei allen anderen Versuchen aufgetreten..
Hat jemand von euch vielleicht eine Idee?

Eine Freundin hatte die Vermutung, dass beim Auskühlen irgendwie das Gewicht des Kuchens zu groß ist und er deswegen zusammengedrückt wird – deswegen backe ich gerade einen zweiten Testkuchen, bei dem ich den inneren Ring vor dem Abkühlen ein wenig lösen werde… がんばりましょう~

 

 

 

Basic Hefeteig für Pandas, Schweinchen und anderes japanisches Backkrams 24. Oktober 2013

Hier ist eines meiner Lieblingsrezepte wenn es um japanische (süße) Brötchen etc. geht ^^

Zutaten:

  • ca. 250g Mehl
  • 1,5 Tl Trockenhefe
  • 4 EL Zucker
  • 1 Priese Salz
  • 40g Butter
  • 2 Eigelb
  • 120ml Milch

Wer mit einem Brotbackautomaten arbeitet, gibt einfach zuerst die Milch mit Zucker und Hefe ins Rührprogramm, Salz und Eigelbe einmischen lassen und das Mehl einsieben. Nachdem die Zutaten ca. 5 Minuten durchgeknetet wurden, gebt die Butter dazu und lasst es ca. 10 Minuten weiterkneten. Falls der Teig viel zu klebrig sein sollte, jetzt noch etwas Mehl dazugeben, dann den Teig 15-20 Minuten ruhen lassen und weiterverarbeiten.

Per Hand fängt man mit einem Vorteig aus warmer Milch, Hefe und Zucker an, den man ca. 10 Minuten gehen lässt.

Alle anderen Zutaten in eine Rührschüssel geben und dann das Hefegemisch einkneten.

Am Anfang wird es eine furchtbare Schweinerei geben, aber wenn man ca. 10 Minuten kontinuierlich kräftig knetet, verfestigt sich der Teig nach und nach. Er sollte vor der Ruhezeit von 20 Minuten noch ein wenig (nicht zu stark) an der Schüssel kleben und lässt sich danach gut weiterverarbeiten.

Für die Pandas habe ich unter 1/4 des Teiges schwarzen Backkakao geknetet, für die Schweinchen unter die Hälfte vom Teig.

Für andere Sachen lasse ich den Teig meißt hell.

Für Augen etc. benutze ich gerne Schokotröpfchen oder Rosinen – als Füllung eignen sich alle Arten von Anko oder auch Fruchtfüllungen, die mit ein wenig Gelantine/Stärke/AgarAgar abgebunden werden damit hinterher nichts rausläuft.

 

Schweinchen-brötchen – 子豚のリングパン

Da könnte man schonmal bis 7 schlafen… und wacht trotzdem um 5 auf…

Also heißt es, Zeit effektiv zu nutzen und wärend des Vokabel lernens schnell den Teig ansetzen.

Wohooo, ich habe sowohl alle meine Vokabeln gelernt, als auch den Schnitt für einen kleinen Jinbei und -on top- diese kleinen Leckereien fertig bekommen 😀

Mehr dazu später – Jetzt muss ich mich beeilen, sonst verpasse ich den Zug zur Uni…..

 

panda kopanda パンダ子パンダ 21. Oktober 2013

Nachdem ich gestern unter akuter Backwut litt (schon wieder…) und mir im Regal Ghiblis „Panda kopanda“ entgegenfiel, musste ich natürlich irgendwas damit wuseln.

Kleine Minipandas!

Leider hab ich momentan keinerlei Ausstecher mehr außer ein paar Blütenformen, und somit war es garnicht so einfach die kleinen Pandagesichter einigermaßen hinzubekommen – wie man an den Augen ja sieht..

ich finde die kleinen Pandas sind perfekt für die Bentoboxen der Kiddies geeignet! Das nächste Mal mag ich vielleicht noch Füllung ala Anko oder Apfelpaste reinmachen – oder vielleicht auch was Herzhaftes mit Käse und Schinken oder so?

 

 
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