so…. this is Bento?!

a delicious diary..

Milktea Pralinen – valentines day (kitchen chaos) #4 17. Februar 2014

 

Da ist der Valentinstag schon wieder *schwupps* vorbei… und ich kam garnicht dazu, hier die restlichen wundervollen Dinge zu posten, die ich Männe und mir gegönnt habe! Aber egal, das hält mich ja bekanntlich nicht auf – und so poste ich es eben jetzt nach und nach.

Freitag hatten wir nicht wirklich viel Zeit für Romantik und co. Männe war bis spät Abends noch auf Geschäftsreise *seufz* schonwieder…

Außerdem war es ja „nur“ Valentinstag und somit war es ja eh nur meine „Pflicht“, etwas zu zaubern. Fies eigentlich, aber hey – wir Mädels bekommen dafür den ‚white day‘ im Mai an dem wir verwöhnt werden!

Ich holte ihn also (mit einer kleinen Tüte Kekse & Pralinen bewaffnet) am Flughafen ab, genoss auf dem Weg nach Hause im Zug 20 Minuten Kuschelzeit und saß dann eine ganze Weile alleine auf unserem riiiiiiesigen Sofa herum. Irgendwann kam er dann und…. überraschte mich ?!

 

 

Da wir jetzt ja in Deutschland leben, hat er mir zum „deutschen Valentinstag“ auch eine Kleinigkeit mitgebracht! Pralinen! Aus der Schweiz! Von Lindt & Sprüngli!!! Awwwwwwww!

Aber zurück zu meinem Küchenchaos – ich bin natürlich um seine Lieblingspralinen nicht herumgekommen – Milktea Pralinen.

 

 

Die Herstellung ist mehr als einfach – ihr braucht:

Die Namachoko nach Rezept zubereiten und auskühlen lassen. Formt aus der Masse Bällchen in der euch vorschwebenden Pralinengröße, legt sie auf einen Teller mit Backpapier und stellt sie ca. 15 Minuten ins Gefrierfach zum anhärten.

Schmelzt nun die weiße Schokolade über einem Wasserbad (oder in der Microwelle) und lasst sie unter rühren ebenfalls soweit auskühlen, dass sie sich nicht mehr – oder nur noch leicht- warm anfühlt.

 

 

Nun wird es matschig – nehmt euch eine der Kugeln plus einen Schwung von der weißen Schokolade und rollt diese einfach zwischen euren Handflächen vorsichtig, bis die ganze Kugel mit Schokolade überzogen ist. Nehmt unbedingt genug Schokolade, damit die äußere Schicht nicht zu dünn wird!

Legt nun eure handgerollten Meisterwerke auf Backpapier und lasst sie trocknen ~ fertig!

Zum Tauchen sind diese Pralinen leider ein bisschen zu weich *seufz* – zumindest sind sie bei mir so nichts geworden und sahen handgerollt einfach viel schöner aus!

 

 

Das Prinzip funktioniert übrigens auch mit anderen Nama-sorten – ich poste demnächst noch ein paar, die es bislang noch nicht auf diesen Blog geschafft haben~

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the world needs more sprinkles! now! – valentines day (kitchen chaos) #1 11. Februar 2014

Auch, wenn ich nicht so gerne auf anderen Blogs kommentiere ( weiß nie, was ich schreiben soll…) so lese ich doch eine ganze Menge regelmäßig. Meißt über Japan bzw. von Leuten, die in irgendeiner Weise mit Japan verbunden sind – aber auch jede Menge foodblogs.

Auf einem dieser unzähligen Blogs (keine Ahnung auf welchem..?!) habe ich vor Ewigkeiten mal ein Bild von Popcorn mit Sprinkles zum Valentinstag bzw. zu Weihnachten gesehen – und mich direkt verliebt! Pooooppppcorn!!! Sprinkles!!! Schokolade!!!

Auf zum Einkaufen und natürlich durften die Kinder aussuchen, was denn alles mit in die Rührschüssel soll- Monster #1 entschied sich für Smarties, Monsterchen #2 für rosa&gelbe Zuckerblümchen.

Für unsere zweite Portion kauften wir noch rosa Zuckerperlen..

Die Zubereitung ist super leicht~

White chocolate popcorn with sprinkles:

Zutaten

  • Popcorn nach Belieben (Microwellenpopcorn geht auch – aber bitte ungesüßt und ohne Salz)
  • 1 Tafel weiße Schokolade
  • (evtl. ein paar Tropfen Vanilleessenz/Aromen nach Belieben zum Einrühren in die Schokolade)
  • Sprinkles!!! (smarties, M&Ms, Zuckerperlen/Blumen, zerkleinerte cookies, was auch immer)

Schmelzt die Schoki über einem Wasserbad (oder vorsichtig in der Microwelle) und stellt sie beiseite.

Gebt nun die Maiskörner ohne Zugabe von Fett in einen großen Topf mit Deckel und erhitzt sie, bis alle Körner aufgepoppt sind (immer in Bewegung halten damit nichts anbrennt!!) – oder bereitet euer Microwellenpopcorn nach Packungsanweisung zu.

Gebt nun das Popcorn in eine große Schüssel, schüttet die Schokolade darüber und verrührt alles gut. Zum Schluss nun noch die Sprinkles mit in die Schale und fleißig weiterrühren, bis sich alles gut vermischt hat!

Am schnellsten trocknet das Popcorn, wenn ihr es auf einem Stück Backpapier ausbreitet und ca. 2-3h in Ruhe lasst.

Achtung – hohe Suchtgefahr! Möglichst wärend der Trocknungsphase (…und auch danach) außerhalb der eigenen Reichweite aufbewahren!! Am Besten direkt in viele kleine Tüten packen und an Nachbarn/Freunde/Verwandte verschenken ^^

 

コロッケ – Korokke zum Abendbrot 3. Februar 2014

Schnell, unkompliziert und lecker – Korokke gibt es seit dem ersten Kochkurs bei uns jetzt öfter.

Heute mal in einer etwas anderen Form, nämlich rund!

Samstag Abend haben Männe und ich nämlich „Shiawase no Pan“ zusammen geschaut (ein wirklich wirklich toller Film!!) und dort kocht die Frau runde Korokke, die sie mit Salat, Kürbissuppe und frisch gebackenem Brot serviert.

Leider war mein heute frisch gebackenes Brot schon zum Mittagessen vertilgt worden (es gab Kartoffelsuppe) – aber das war ja nicht schlimm, denn Männe isst eh lieber Reis als Brot.

Es gab also Korokke mit Salat, Reis, Misoshiru und in Tsuyu eingekochte Auberginen :3

Da es wie gesagt zum Mittagessen schon Kartoffelsuppe gab, habe ich da einfach ein paar mehr Kartoffeln gekocht und diese dann für die Korokke beiseite gestellt. Daher ging es dann jetzt zum Abendessen richtig schnell!

Wobei ich es das nächste Mal wahrscheinlich anders herum machen werden. Erst die Mischung für die Korokke herstellen und dann aus dem Rest eine Kartoffel-Lauchsuppe mit Hackfleisch kochen… myammi ^^

Morgen wandern kleine mini Korokke in die Bentodosen.. vielleicht vergesse ich dann ja mal nicht wieder ein Foto davon zu machen..

Das Rezept für Korokke findet ihr *hier* – einfach statt flacher „Frikadellen“ kleine Bällchen formen und in einem etwas tieferen Topf mit reichlich Öl frittieren~

 

蒸しパン・ Mushipan 1. Februar 2014

 

 

Ich liebe diese locker luftig leichten Sattmacher!

Mushi heißt übrigens „gedämpft“ und Pan heißt Brot – Mushipan ist also gedämpftes Brot ^^

Als meine beiden Monsterchen noch knuddelig klein waren, habe ich gelegentlich Mushipan für unterwegs gedämpft, denn sie sind super einfach zuzubereiten, nicht zeitaufwändig, nicht zu süß – und man kann prima Gemüse darin verstecken ( ‚ u ‚)/

In letzter Zeit habe ich sie allerdings nicht mehr selber gemacht, da Sohnemann die Konsistenz eh nicht mehr mag, Töchterchen lieber richtige Muffins haben wollte und ich mich in Japan regelmäßig an den Conbini-Versionen überfuttert habe.

Donnerstag kam dann unsere neue Mikrowelle.

Was hat eine Mikrowelle mit gedämpften Muffins zu tun?

Jede Menge……

Nachdem ich mich an Wagashi ausgetobt habe, stand die Mikrowelle nämlich erstmal nur dekorativ in der Gegend rum.

Das ist natürlich nicht Sinn und Zweck eines solchen Gerätes – ich kramte also in meinen alten Rezeptaufzeichnungen und stieß auf mein damaliges Mushipan Rezept!

Nach einem kurzen Kühlschrankcheck wanderten dann auch direkt Edamame und Möhrchen ins kochende Wasser und es gab kein Halten mehr^^

 

 

Zutaten:

  • 1 Ei
  • 20g Zucker
  • 15g Öl
  • 50 g Soyamilch
  • 100 g Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • Gemüse/Schokolade/Obst nach Belieben

 

Obst/Gemüse etc. vorbereiten. Harte Zutaten wie z.B. Edamame sollten kurz blanchiert (kurz in kochendem Wasser vorgegart werden) und die fast durchsichtige Haut der einzelnen Bohnen sollte entfernt werden. Obst sollte kleingeschnitten werden.

Zuerst Mehl, Backulver und Zucker gut mischen, dann alle anderen Zutaten hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.

Nun entweder die optionalen Zutaten untermengen und dann in Silikon-Muffinförmchen geben, oder zuerst den Teig in die Formen geben und dann ausdekorieren – wie ihr mögt ^^

Bei meinen Edamame-Mushipan habe ich zuerst eine dünne Schicht Teig eingefüllt, die Möhrchen darauf gestreut und angedrückt, dann den restlichen Teig drüber gegeben und zum Schluss habe ich die Edamame als Verzierung aufgelegt~

Bei den Mushipan im Hintergrund habe ich Schokodrops unter den Teig gerührt.

Habt ihr eure Muffinförmchen gefüllt, stellt nun die Mikrowelle auf ca. 600 Watt ein.

Am Besten gebt ihr die Mushipan einzeln in die Mikrowelle. Für 1 Mushipan braucht ihr ca. 1 – 1,5 Minuten – es geht wirklich sehr schnell und macht Spaß, zuzuschauen wie sie aufgehen.

Gart ihr 3 Mushipan gleichzeitig in der Mikrowelle, so erhöht sich die Garzeit auf ca. 3-4 Minuten. Testet nach 3 Minuten an, ob die Oberfläche noch matschig ist und falls ja, lasst sie noch eine Minute weitergaren.

Habt ihr keine Mikrowelle, könnt ihr die Mushipan natürlich auch im Dampfgarer garen! Da passen auch mehr auf einmal rein ^^ Im Dampfgarer brauchen diese kleinen Leckerbissen ca. 10 Minuten bis zur Perfektion~Achtet darauf, dass wärend des Dämpfens kein Kondenswasser in die Formen tropft, da die Mushipan sonst nicht so gut aufgehen. Am einfachsten lässt sich das durch ein Handtuch verhindern, dass ihr über die Dampfkörbe bzw. unter den Deckel klemmt~

Itadakimasu!

 

 

 

Sukiyaki 26. Januar 2014

Filed under: einfach und schnell — Rose @ 14:09
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Da wir dieses Wochenende Besuch hatten, musste natürlich was ordentliches auf dem Tisch!

Sukiyaki gab es jetzt schon eine ganze Weile nicht mehr und da Männe die Woche auch komplett auf Geschäftsreise war, war es der perfekte Zeitpunkt um alle zu überraschen.

 

 

Viel Gemüse, Tofu und ein bisschen Fleisch :3

Da wir mit 6 Personen gefuttert haben, habe ich zusätzlich noch 2 Teller mit Zutaten an die Seite vom Gaskocher gestellt – so konnte sich jeder köcheln, was er wollte.

 

 

Sukiyaki-dare (also die Suppe in der alles gekocht wird) mache ich mittlerweile eher nach Gefühl als nach Rezept, aber wer sich noch nicht nach Gefühl traut, kann es nach *diesem* Rezept probieren.

Übrigens- Sukiyaki kann man auch recht einfach mit deutschen Zutaten zubereiten. Z.B. mit Chinakohl, Eisbergsalat, Champignons, Möhren, frischer Spinat, Hühnerfleisch (in kleine Stücke geschnitten) oder Hackbällchen (z.B. nach *diesem Rezept*– dann ungebraten einfach in die Suppe geben).. Halt für jeden das, was er mag ^^

 

チョコチップ団子 ・ Choco-chip Dango 19. Januar 2014

Filed under: einfach und schnell,Rezepte,süßkrams — Rose @ 22:23
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Meh -.- da bloggt man ein paar Tage mal nicht, und schon staut sich wieder alles endlos auf!

Da Kissen und ich nach unseren gemeinsamen Kochkurs-Abenteuern beschlossen haben auch weiterhin regelmäßig gemeinsam den Kochlöffel zu schwingen, haben wir uns heute getroffen um Dango zu machen!

Nein, natürlich nicht irgendwelche Dango.. Schoko sollte es sein! Viel Schoko!

Zutaten für ca. 16 Dango:

  • 100g Shiratamako (Shiratama Mehl)
  • 1 Tl Zucker
  • 89~90ml Wasser
  • 28g Vollmilchschokolade
  • ca. 2 EL gehackte Mandeln
  • 100ml Sahne
  • 92g Vollmilchschokolade

Hackt die 28g Vollmilchschokolade in 2-3 mm große (kleine?) Stücke uns stellt sie zur Seite.

Schmelzt nun über einem Wasserbad die 92g Schokolade in der Sahne und lasst es auskühlen.

Gebt die gehackten Mandeln in eine ungefettete Pfanne und röstet sie an, bringt dann in einem größeren Topf Wasser zum kochen.

Jetzt sind die Vorbereitungen soweit durch, und ihr müsst nurnoch die Dango kneten 😉

Vermischt dazu das Mehl mit dem Zucker und gebt nach und nach kleine Mengen Wasser dazu. Knetet den Teig gut durch. Wenn er sich anfühlt wie eure Ohrläppchen, ist er gut! Achtung: Nicht zu viel Wasser hinzugeben und auch nicht zu wenig! Der Teig sollte nicht matschig, aber auch nicht brüchig sein!

Knetet nun vorsichtig die gehackte Schokolade unter und formt Kügelchen von ca. 12-13g.

Stellt die Schokosahne ins Gefrierfach.

Gebt die Kügelchen ins kochende Wasser und lasst sie ca. 1 Minute kochen bzw wartet so lange, bis sie von selbst an die Oberfläche steigen – dann sind sie gut. Schöpft die Kugeln ab und lasst sie auf Backpapier einen Moment auskühlen, bevor ihr sie auf Spieße steckt und komplett auskühlen lasst.

Nehmt nun die Schokosahne aus dem Gefrierfach und schlagt sie cremig auf. Um den Vorgang zu beschleunigen, könnt ihr die Rührschüssel in ein Eiswasserbad stellen oder (so haben wir es gemacht) einfach ein Kühlpad unter die Schüssel legen.

Wenn die Sahne fest ist, streicht sie auf die Klößchen und streut die gerösteten Mandeln drüber ~ fertig (/ ‚ u‘)/

Bei guter Vorbereitung kann man dieses Rezept in unter 30 Minuten bewältigen ~

 

Oreo cookies *rezept* 27. Dezember 2013

Filed under: einfach und schnell,Rezepte,süßkrams — Rose @ 11:59
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Lange lange musstet ihr darauf warten – jetzt bin ich endlich mit dem Rezept so zufrieden, dass ich es teilen mag!

Das Grundrezept habe ich von dieser Seite *klick*! – ich habe es geringfügig abgewandelt^^

Ihr braucht für ca. 30 Oreos:

  • 125g Butter
  • 100g Puderzucker
  • 50g Kakao
  • 1/2 Tl Salz
  • 1/2 Tl Vanille-extrakt
  • 150g Mehl
  • 1 Eiweiß

Zuerst mit einer Gabel Butter und Puderzucker zu einer Teigigen Masse vermengen. Das kann eine Weile dauern – nicht aufgeben und bitte auch keine Flüssigkeit zusätzlich hinzufügen ^^

Dann Vanilleessenz, Eiweiß und Salz einrühren.

Zum Schluss das Kakaopulver mit dem Mehl mischen und mit der Gabel bestmöglich unterkneten, dann mit den Händen weiterkneten bis ein glatter Teig entsteht (evtl noch ein wenig Mehl hinzufügen).

Nun braucht ihr zwei Frischhaltefolien. Eine legt ihr auf den Tisch, dann patziert ihr eine ca. Handteller große Teigkugel darauf und legt die zweite Folie darüber. Nun könnt ihr den Teig super ausrollen – es bleibt nichts am Tisch oder dem Nudelholz kleben – und ausstechen.

Heizt euren Backofen auf ca. 170°C vor und legt ein Backblech mit Backpapier aus.

Um die ausgestochenen Teile von der Folie zu bekommen, greift einfach vorsichtig mit einer Hand darunter und drückt die einzelnen Kekse leicht nach oben. So könnt ihr sie gut abziehen.

Legt nun die Kekse mit einem kleinen Abstand auf euer Backblech. Keine Angst, sie zerlaufen nicht, es reicht also wirklich ein kleiner Abstand.

Die Backzeit variiert – bei mir blieben die Kekse durchschnittlich ca. 6 Minuten im Ofen.

Zieht das Backpapier vorsichtig vom Blech, denn die Kekse sind noch sehr empfindlich.

Lasst alles gut auskühlen und dann gehts weiter mit der Füllung!

Variante 1 – Butterfüllung:

  • 240g Puderzucker
  • 50g Butter
  • 1 Priese Salz
  • ein Tropfen Vanilleessenz

Alle Zutaten mit einer Gabe zu einem Teig rühren – achtet darauf, dass alle Klümpchen raus sind! Nun einen Kleks der Masse in die Mitte eines Oreos geben und einen zweiten draufdrücken, so wird die Füllung schön gleichmäßg ^^

Variante 2 – Schokoladige Mascarpone!

  • 40g weiße Schokolade
  • 50g Mascarpone
  • 40g Puderzucker

Die Schokolade über einem Wasserbad oder in der Microwelle schmelzen.

Mascarpone und Puderzucker in der Zwischenzeit zu einer glatten Masse verrühren.

Schokolade mit einrühren, auf die Kekse geben und  – fertig! :3

Die Mascarpone Variante ist übrigens mein Liebling (typisch Schokoladensüchtling…)^^

Ich hoffe, ich habe das Rezept einfach erklärt – wenn irgendetwas unklar sein sollte, oder ihr Schritt für Schritt Bilder braucht, schreibt mir einfach oder hinterlasst einen Kommentar. *neue Ausreden braucht um noch mehr Kekse backen zu können*

 

 
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