so…. this is Bento?!

a delicious diary..

Japanisch essen gehen in Düsseldorf – Yabase 5. Februar 2014

Filed under: Allgemein,Restaurantguide Düsseldorf — Rose @ 09:13

 

Auf „a long way to japan“ habe ich eigentlich eine Reihe zum Thema Japanisches Essen in Düsseldorf anfangen wollen, aber da es ja hauptsächlich hier um Essen geht, setze ich sie nun hier fort.

Mein Freund isst hauptsächlich japanisches Essen. Einzige gebilligte Ausnahme sind Spaghetti Carbonara, die ich gelegentlich mal machen *darf*.

Bis vor ein paar Monaten war Essen auch eins unserer größten Steitthemen, aber in letzter Zeit haben wir uns sehr gut aneinander angepasst finde ich. Die einzigen Seitenbemerkungen, die ich gelegentlich noch bekomme sind, wenn ich mal wieder zu viel Süßkrams backe ^^

Da er mich gelegentlich auch mal entlasten möchte und wir es genießen gemeinsam auszugehen, verschlägt es uns einmal im Monat in eines der japanischen Restaurants in Düsseldorf.

Wenn wir mit Kindern essen gehen, besuchen wir meißt das Kagaya, da sie wirklich gute japanische Hausmannskost für 9,80€/Mittagsset bieten und man Reis & Tonjiru nach Belieben kostenlos nachbestellen kann.

Ohne Kinder sind wir bislang meißt ins Kotobuki gegangen – auch dort gibt es gute japanische Hausmannskost und täglich 2 Mittagsmenüs für unter 10€ zur Auswahl.

Aber ich schweife schon wieder ab – diese zwei und einige andere Restaurants verdienen einen eigenen Blogpost und daher geht es ab JETZT nurnoch um Yabase (/ ‚ u‘)/

Auf der Suche nach Neuem (und mit verdammt riesigem Heißhunger auf Sushi) entschied Männe sich für einen Besuch bei Yabase – laut unseren Freunden/Bekannten aus der japanischen Community hier, ist es eines der besten Sushirestaurants Europaweit. Frischer Fisch, professionelle Zubereitung und eine gute Auswahl – das hat natürlich auch seinen Preis.

Recht unscheinbar versteckt in einer Seitenstraße beim Naniwa (oh Gott, ich hasse diesen Laden…) erkennt man das Yabase daran, dass am Wochenende meißt eine Schlange hungriger Japaner davor brav Schlange steht. Sowas ist übrigens immer ein gutes Zeichen, denn eigentlich gehen Japaner nur dahin, wo es auch wirklich japanisch schmeckt (oder wo sie von ihren Gaijinfreunden mit den Worten *das schmeckt voll Gut da, ej! Voll Japanisch und so* hingeschleppt werden..).

Als wir ankamen, gab es nur noch einen einzigen kleinen freien 2er Tisch an den wir uns setzen durften. Wir hatten Glück – die Schlange baute sich erst hinter uns auf.

Leider gab es pro Tisch nur eine Karte, aber wir können ja alle prima japanisch auf dem Kopf lesen.

Nein nein, keine Angst – die Karte war natürlich auch mit Deutsch bestückt!! Aber ganz ehrlich.. ich kann mit den japanischen Bezeichnungen meißt weitaus mehr anfangen, da ich die Begriffe ja täglich um mich habe.

Nach kurzem Hin und her, entschieden wir uns für eine kleine Standard Sushiplatte und eine Bentobox mit allem Möglichen aus der Mittagskarte.

Dann hieß es warten…. und warten…. und warten…..

Klar, das Lokal war brechend voll – also zog sich alles, was mit dem Service zu tun hatte ein wenig in die Länge.

Dann kam unser Essen und ich war…..verwirrt.

Die Standard Sushiplatte war auf den ersten Blick klein. Nein, eigentlich nicht klein – aber die Reisprotionen, die bei den Nigiri unter dem geschnittenen Fisch lagen, waren microskopisch grade noch erkennbar. Meh.

Wärend ich mir also Gedanken machte ob man davon satt werden könnte, schaufelte Männe schon fröhlich den Inhalt seiner Bentobox in sich hinein. Oishiiiiii.

Also wagte ich auch einen Bissen in meine Nigiri. Vergesst, was ich vorhin über den Reis gesagt habe – der Fisch ist der HAMMER!! Der Thunfisch schmolz quasi im Mund dahin und auch der Rest war einfach saftig-lecker!

Durfte aus Männes Box dann auch ein bisschen naschen und habe direkt beschlossen, dass ich beim nächsten Einkauf auch Daikon so einkochen werde! Ein wenig süßlich und ganz weich! Myammi :3

Wir waren beide gut satt nach dem Essen (hätte ich aufgrund der Reismenge nicht gedacht..) und haben dank der preiswerten Mittagsmenüs inklusive Tee ~30€ bezahlt. Ich denke, dass ist ein guter Preis – vor allem wenn man bedenkt, wiviel Sushi anderswo kostet.

 

Unser Fazit: Es lohnt sich für dieses Restaurant gelegentlich mal ein wenig tiefer ins Portmonait zu greifen und wir werden bestimmt in Zukunft wieder hingehen~

 

 

コロッケ – Korokke zum Abendbrot 3. Februar 2014

Schnell, unkompliziert und lecker – Korokke gibt es seit dem ersten Kochkurs bei uns jetzt öfter.

Heute mal in einer etwas anderen Form, nämlich rund!

Samstag Abend haben Männe und ich nämlich „Shiawase no Pan“ zusammen geschaut (ein wirklich wirklich toller Film!!) und dort kocht die Frau runde Korokke, die sie mit Salat, Kürbissuppe und frisch gebackenem Brot serviert.

Leider war mein heute frisch gebackenes Brot schon zum Mittagessen vertilgt worden (es gab Kartoffelsuppe) – aber das war ja nicht schlimm, denn Männe isst eh lieber Reis als Brot.

Es gab also Korokke mit Salat, Reis, Misoshiru und in Tsuyu eingekochte Auberginen :3

Da es wie gesagt zum Mittagessen schon Kartoffelsuppe gab, habe ich da einfach ein paar mehr Kartoffeln gekocht und diese dann für die Korokke beiseite gestellt. Daher ging es dann jetzt zum Abendessen richtig schnell!

Wobei ich es das nächste Mal wahrscheinlich anders herum machen werden. Erst die Mischung für die Korokke herstellen und dann aus dem Rest eine Kartoffel-Lauchsuppe mit Hackfleisch kochen… myammi ^^

Morgen wandern kleine mini Korokke in die Bentodosen.. vielleicht vergesse ich dann ja mal nicht wieder ein Foto davon zu machen..

Das Rezept für Korokke findet ihr *hier* – einfach statt flacher „Frikadellen“ kleine Bällchen formen und in einem etwas tieferen Topf mit reichlich Öl frittieren~

 

Auf nach Balkonien! 1. Februar 2014

Filed under: Allgemein,Balkonien — Rose @ 18:27
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Letztes Jahr habe ich in der alten Wohnung verzweifelt versucht, den Balkon auf Vordermann zu bringen und ihn so zu bepflanzen, dass wir frisches Obst, Gemüse und Kräuter ernten können – aber das gelang leider nur Teilweise.

Dieses Jahr soll das anders werden!Unser neuer Balkon ist größer und breiter, da lässt sich viel mit wurschteln ^^ Deshalb habe ich schon jetzt mit den ersten Vorbereitungen begonnen und erstmal einen „Balkonplan“ erstellt. Viele verschiedene – und hauptsächlich essbare Pflanzen mögen wir dieses Jahr pflanzen!
Um für alle Pflanzen den idealen Zeitpunkt zu finden, habe ich das Internet ein wenig unsicher gemacht – und siehe da, man kann (und sollte) sogar jetzt schon anfangen!

 

 

Daher habe ich gleich meine Süßkartoffel geteilt und in Wasser gesteckt, damit sie austreiben kann.

 

 

Seht ihr den klitzekleinen Nubsi? Das ist der erste Trieb! Seit 4 Tagen steht die Süßkartoffel jetzt schon im Wasser über unserer Wohnzimmerheizung – und heute morgen habe ich die ersten Wurzelansätze entdeckt!! Wohoo! Wenn die ein Stückchen länger geworden sind, werde ich versuchen sie auch zu fotografieren~

 

 

….unser Ingwer treibt auch schon aus. In ein paar Tagen ist er weit genug, dass ich ihn auch in die erde pflanzen kann.. dann heißt es warten, bis Shinshouga (neuer Ingwer) wächst! Dieses Jahr mag ich unbedingt Gari, also den engelegten Ingwer für Sushi, selber machen~Tja, und was wächst hier momentan noch? Kartoffeln!
Nein, natürlich nicht irgendwelche Kartoffeln! Lila Kartoffeln!!
Letztes Jahr hatte ich einen Sack mit Pflanzkartoffeln bekommen, diese auch brav in meinen Pflanzeimer gesetzt … und dann vergessen. Meh. Als ich den Eimer vor ein paar Tagen dann leeren wollte um Platz für neues zu schaffen, kullerten mir unzählige kleine Minikartöffelchen mit Trieben entgegen! Die werden jetzt natürlich brav wieder in die Erde gesetzt und dieses Mal gebe ich mir auch ganz viel Mühe, sie nicht wieder zu vergessen….So far from Balkonia~

 

Kochkurs #3 21. Januar 2014

Letzten Samstag haben wir unsere Kochkursabenteuer fortgesetzt. Diesmal in einem Kurs, der inhaltlich eigentlich von Osechi ryouri – also traditionellen Neujahrsgerichten- handeln sollte, aber es war eher ein normaler Kurs und hatte damit nicht allzuviel zu tun.

 

Angefangen haben wir mit Edamame Pudding!

 

 

Dann kam Mochi-Yuzukuchen

 

 

Matsukaze Yaki

 

 

und zu guter Letzt noch Shouga Karinto

 

 

Ich mag die Rezepte alle nochmal nachkochen und teilweise auch noch ein bissel herumverbessern und poste dann nach und nach die Rezepte hier :3

Damit euch bis dahin nicht langweilig wird, gibt es gleich noch ein anderes Rezept! Wohoo!

 

鏡開き・Kagami Biraki 12. Januar 2014

Filed under: Allgemein — Rose @ 00:51
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Kagami Biraki heißt  „den Spiegel öffnen“ und beschreibt die Zeremonie, die in fast jedem japanischen Haushalt am 11.1. des neuen Jahres durchgeführt wird.

Zu Neujahr wird traditionell ein Kagami Mochi (Spiegel Klebreiskuchen) aufgestellt – dies sind eigentlich zwei runde Reiskuchen (ein großer & ein etwas kleinerer), die übereinander gestellt werden. Oben auf kommt traditionell eine Daidai Bitterorange mit einem einzelnen grünen Blatt. Meißt kommen auch noch Verzierungen wie Knoten oder Fächer hinzu und bei teureren werden auch Zweige und Blüten in die Deko mit eingearbeitet.
Modernere Haushalte, die nicht mehr traditionell Mochi zu Neujahr selber herstellen, greifen jedoch oft auf eine günstigere Variante aus Plastik zurück, die mit vakuum verpackten Kirimochi gefüllt ist.

So auch wir ^^

 

 

Beim Kagami Birai wird traditionell das Kagami Mochi zerschlagen – meißt per Hand oder mit Hilfe eines Hammers.

Normalerweise werden die Mochi 3 Tage vor der Neujahrsnacht – also am 28.12. gefertigt und geschmückt in den Hauptraum der Wohnung gestellt. Sie können dann bis zum 11.1. trocknen. Dabei wird das ansonsten zähe Mochi rissig und brüchig, was später das Zerschlagen leichter macht.

Am 11.1. schließlich „öffnet“ man dann das Mochi und isst es z.B. in Ozoni – der traditionellen Neujahrssuppe, als Yaki Mochi (gegrillt mit Shoyu) oder in Oshiruko – einer Süßspeisensuppe aus Azukibohnen.

Bei den günstigen Plastikversionen kann man einfach die Schutzfolie öffnen und die Kirimochi entnehmen^^

 

 

Dieses Jahr würde ich gerne ein echtes Mochi aufstellen.. aber es ist ja noch ein wenig Zeit bis dahin…

 

Bagel ~ 9. Januar 2014

Filed under: Allgemein,Bento — Rose @ 12:34
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Gestern Abend habe ich mich mal wieder ins Backfieber gestürzt.

Bagel! Schon Ewigkeiten her, dass ich die das letze Mal gemacht habe… aber die Kinder lieben sie (und ich natürlich auch) und so kramte ich mein altes Rezept wieder hervor^^

Die Teigschüssel habe ich schön warmgekuschelt, wärend ich mir auf dem Computer alte Lieblingsserien angeschaut habe. Ganz in Ruhe. Ohne Mann und Kinder… denn die haben schon friedlich geschnarcht.

Nachher muss ich mich noch an die Planung unseres Abendbrots machen *seufz* Irgendwie ging mein Plan nur bis gestern und natürlich ist der Kühlschrank jetzt dementsprechend leer geräubert^^

Ich überlege im Moment, zur Vereinfachung von Menüs eine Washoku-Kartei anzulegen. Das heißt, dass jeder Teil des Washokus eine eigene Kategorie bekommt und die Rezepte in der Kategorie dann nochmal nach Farben/Geschmack (süß,salzig…) eingeteilt werden.
Sollte es funktionieren, bräuchte ich nurnoch für jeden Tag aus jeder Box ein Kärtchen ziehen und müsste nicht mehr mühselig alles planen.

Da fällt mir auf, ich habe auf diesem Blog noch nicht allzuviel über Washoku geschrieben?! Das muss nachgeholt werden…..

 

おせちりょうり – Osechi ryouri 2. Januar 2014

Filed under: Allgemein — Rose @ 10:58
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Osechi ist das traditionelle Neujahrsessen in Japan. Es wird meißt in einer großen Bentobox (Jubako) angerichtet und über die Feiertage gemeinsam mit der Familie gegessen. Traditionell wurde Osechi von den Frauen im Haushalt gekocht – da es sehr aufwendig ist, dauerte das meißt 3-4 Tage – aber heute kann man die Boxen auch fertig kaufen. Nurnoch wenige Familien kochen daher ihr eigenes Osechi.

Von meiner lieben *fast* Schwägerin Saya-chan habe ich gestern diese Bilder per mail erhalten. Ich hatte dieses Jahr leider kaum Zeit, um selber Osechi zu machen und kaufen ist hier in Deutschland auch keine Option.

Ihre Familie kocht jedes Jahr selbst Osechi. Das ist ziemlich aufwändig, da einige Gerichte schwer zuzubereiten sind oder auch lange brauchen (z.B. selbstgemachtes Kamaboko).

Ich werde mit Kissen zusammen bald an einem Kochkurs mit Schwerpunkt Osechi teilnehmen und euch dann natürlich auch passende Rezepte dazu vorstellen!

Zur Erklärung:

Kamaboko – eine Art Fischpaste, die nach dem Dämpfen fest wird. Wird häufig in Suppen und zu Ramen gereicht, oder kunstvoll geschnitten als Verzierung genutzt. Eine sehr bekannte Art von Kamaboko ist „Narutomaki“ – eine Rolle mit rosa Spirale in der Mitte (könnt ihr auf dem Ozoni-Bild sehen). Im Osechi erinnert weiß-rosa Kamaboko an die (japanische) aufgehende Sonne und bedeutet „Festlichkeit“.

Datemaki – Tamagoyaki ähnlich wird dieses fluffige Eieromelette jedoch mit Fischpaste oder pürierten Shrimps gemischt und später gerollt. Die gerillte Form bekommt man durch das Rollen auf einer Matte mit dickeren Stäben – oder (etwas moderner) durh den Gebrauch einer speziellen Pfanne. Datemaki stehen für „verheißungsvolle Tage“.

Tsukudani – in Mirin und Soyasoße Eingekochtes. Üblicherweise werden Fisch, Meeresfrüchte, Algen, aber auch Gemüse und Fleischstücke in einer Soßenmischung eingekocht um sie zu konservieren.

Tazukuri (nicht beschriftet) – sind kleine Babysardinen, die in Zucker und Soyasoße karamellisiert werden.Früher war Fisch in Japan so günstig, dass die Reisfelder damit für eine gute Ernte gedüngt wurden. Heute steht dieses Gericht im Osechi für „eine gute Ernte“ und „Wachstum“.

Kuromame – schwarze Bohnen, die für das neue Jahr Gesundheit bringen sollen.

Kohaku-namasu „Subasu“ – in Essig eingelegte Lotuswurzel mit Chilli.  Die Farben weiß & rot bringen Glück-

Kurikinton – ein typisches Winterwagashi (Wagashi = traditionelle japanische Süßigkeit) aus Esskastanien.

Das letzte typische Osechi-Gericht, das ich euch vorstellen möchte, ist Ozoni.

Ozoni ist eine Suppe, die von Region zu Region variiert. Sie ist das glückbringendste Gericht zu Neujahr.
Unsere Familie (und Saya-chans Familie ebenfalls) nutzt eine Miso-Dashi Basis und fürgt dann Mitsuba (die grünen Blätter oben), Nori (Seetang), Toriniku (Hühnerfleisch), Narutomaki & Omochi hinzu.
Oft wird das Mochi gegrillt, bevor man es in die Suppe tut – aber wir mögen es lieber ungegrillt ^^

Gegrillte/gebackene Mochi gibt es bei uns aber auch! Wir bestreichen sie vor dem Backen mit Soyasoße – schmeckt super und ist schnell gemacht!

 

明けましておめでとう! Frohes neues Jahr! 1. Januar 2014

Filed under: Allgemein — Rose @ 15:38
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明けましておめでとう - Akemashite Omedetou – wir wünschen euch allen ein frohes neues Jahr!

Wir haben Neujahr dieses Jahr leider ohne Männe verbracht, wollten aber trotzdem einige japanische Bräuche aufrecht erhalten. Also gab es bei uns am Abend vor Neujahr Toshikoshi-soba!

Wir haben es als Zaru-soba zubereitet und daher seperat einen Dip aus selbstgemachtem Dashi, Shoyu, Mirin und ein wenig Zucker dazu gereicht.

Die Kinder hatten ihren Spaß und haben alles aufgegessen!!

Das weiße ist übrigens Daikon-oroshi, also geriebener Rettich.

Normalerweise wenn wir Soba kochen, reichen wir Frühlingszwiebeln, Rettich und meißtens auch Nori in seperaten kleinen Schälchen.. aber so ist es viel niedlicher ^^

Auf ein wundervolles neues Jahr!

Rose

P.s.: über Osechi (das traditionelle Neujahrsessen) schreibe ich die Tage auch noch 😉

 

Weihnachtsgeschenke & Teeparadies 28. Dezember 2013

Filed under: Allgemein — Rose @ 22:51
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… Und der Preis für das coolste & tollste Weihnachtsgeschenk ever geht an Kissen!!!!!

Einen riesen Knutsch an dich!

Ist der Ordner nicht zum Niederknien?? Hat sie alles selbst bemalt!

Von Innen ist der Ordner ebenfalls etwas ganz Besonderes..

 

 

… in liebevoller Kleinstarbeit hat sie die ganzen Rezepte von meinem Blog inklusive Fotos zu Papier gebracht!

Es ist auch noch genug Platz für ganz viele neue Rezepte, mit denen wir hoffentlich bald den Rest des Ordners füllen können 😉

Danke für dieses tolle Geschenk!!

 

 

Heute hat es uns in die Tea Lounge verschlagen (*siehe hier*) und ich habe einen „Milky Olong“ probiert. Himmlisch leckerer Tee! Habe auch direkt ein Beutelchen davon für Zuhause mitgenommen :3

Noch viel leckerer waren allerdings Matcha Rollkuchen & Matcha Nama Choco! Zum Reinsetzen! Hoffe, dass ich es irgendwann mal schaffe eine gleichwertige Nama-Choco hinzubekommen. Meine Letzte war leider nicht wirklich genießbar, da ich wohl mit dem Matcha ein wenig zu sehr ausgerutscht bin… :3

 

 

Kochkurs #2 14. Dezember 2013

Filed under: Allgemein,etwas zeitaufwändiger — Rose @ 17:13
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Gestern war es wieder so weit!!

Das Menüe diesmal Paripari-zuke (eingelegter Chinakohl), Agedashi Tofu (frittierter Tofu mit Dashi), Tori Teriyaki-Don (Hühnchen mit Teriyakisoße auf Reis) & Dorayaki (mit Anko gefüllte Pfannekuchen).

Wir waren diesmal fürs Hühnchen zuständig, aber das Entbeinen der Schenkel war nicht so ganz unsers… also ist unsere Sensei mit eingesprungen und hat uns ein wenig unter die Arme gegriffen.

Der Rest war eigentlich recht einfach – Huhn in die Pfanne, Soße oben drüber und….. warten XD

Das Paripari-zuke war leider etwas zu scharf ~.~ aber der Rest war genial!! Agedashi Tofu war sehr mild und die soße hat auch nicht so sehr nach Dashi geschmeckt, wie ich erwartet hätte – großer Pluspunkt!Und die Dorayaki erst!! Nicht so extrem süß, wie die gekauften aus dem Supermarkt und einfach nur zum reinsetzen!

Werde auf jeden Fall alles nochmal nachkochen. yosh!

 

 

 

 

 

 
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