so…. this is Bento?!

a delicious diary..

royal icing – valentines day (kitchen chaos) #2 13. Februar 2014

Filed under: Allgemein — Rose @ 21:28
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Ich wollte schon ewig mal royal icing ausprobieren – aber alleine macht es nicht soooo viel Spaß, und daher wurde es mal wieder zu einem gemeinsamen Projekt mit Kissen~

Royal icing an sich ist recht simpel. Zumindest die Basis. Eiweiß mit Puderzucker vermischen und los gehts~

Da wir nur heute wirklich Zeit hatten, haben wir mit der nass-auf-nass Technik ein wenig herumgespielt und „flooding“, also das Überfluten der Kekse, mit flüssigerem Icing geübt.

Ich muss zugeben, auf den ganzen Blogs und bei Youtube sieht es immer so einfach aus…… aber irgendwie wollte es nicht so, wie ich es wollte.

Eine gerade Linie für die Umrandungen ziehen ist ganz schön kompliziert… und Muster auf die Kekse zu bekommen war auch nicht wirklich einfach.

Egal, ich gebe nicht auf und hoffe, dass ich irgendwann einmal darin so gut sein werde, wie die Profis! Tschakka!

 

 

 

 

 

the world needs more sprinkles! now! – valentines day (kitchen chaos) #1 11. Februar 2014

Auch, wenn ich nicht so gerne auf anderen Blogs kommentiere ( weiß nie, was ich schreiben soll…) so lese ich doch eine ganze Menge regelmäßig. Meißt über Japan bzw. von Leuten, die in irgendeiner Weise mit Japan verbunden sind – aber auch jede Menge foodblogs.

Auf einem dieser unzähligen Blogs (keine Ahnung auf welchem..?!) habe ich vor Ewigkeiten mal ein Bild von Popcorn mit Sprinkles zum Valentinstag bzw. zu Weihnachten gesehen – und mich direkt verliebt! Pooooppppcorn!!! Sprinkles!!! Schokolade!!!

Auf zum Einkaufen und natürlich durften die Kinder aussuchen, was denn alles mit in die Rührschüssel soll- Monster #1 entschied sich für Smarties, Monsterchen #2 für rosa&gelbe Zuckerblümchen.

Für unsere zweite Portion kauften wir noch rosa Zuckerperlen..

Die Zubereitung ist super leicht~

White chocolate popcorn with sprinkles:

Zutaten

  • Popcorn nach Belieben (Microwellenpopcorn geht auch – aber bitte ungesüßt und ohne Salz)
  • 1 Tafel weiße Schokolade
  • (evtl. ein paar Tropfen Vanilleessenz/Aromen nach Belieben zum Einrühren in die Schokolade)
  • Sprinkles!!! (smarties, M&Ms, Zuckerperlen/Blumen, zerkleinerte cookies, was auch immer)

Schmelzt die Schoki über einem Wasserbad (oder vorsichtig in der Microwelle) und stellt sie beiseite.

Gebt nun die Maiskörner ohne Zugabe von Fett in einen großen Topf mit Deckel und erhitzt sie, bis alle Körner aufgepoppt sind (immer in Bewegung halten damit nichts anbrennt!!) – oder bereitet euer Microwellenpopcorn nach Packungsanweisung zu.

Gebt nun das Popcorn in eine große Schüssel, schüttet die Schokolade darüber und verrührt alles gut. Zum Schluss nun noch die Sprinkles mit in die Schale und fleißig weiterrühren, bis sich alles gut vermischt hat!

Am schnellsten trocknet das Popcorn, wenn ihr es auf einem Stück Backpapier ausbreitet und ca. 2-3h in Ruhe lasst.

Achtung – hohe Suchtgefahr! Möglichst wärend der Trocknungsphase (…und auch danach) außerhalb der eigenen Reichweite aufbewahren!! Am Besten direkt in viele kleine Tüten packen und an Nachbarn/Freunde/Verwandte verschenken ^^

 

Balkonien Woche #1 6. Februar 2014

Filed under: Allgemein,Balkonien — Rose @ 08:40
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Eigentlich wollte ich den nächsten „Balkonien“ Post erst am Wochenende schreiben, aber *wohooooo* als ich gestern meinen Briefkasten öffnete, purzelte mir ein kleiner Umschlag entgegen!

 

 

Bentoguy hatte mir Goya-Samen geschickt!!

 

 

Die werden gleich in einen Pflanztopf wandern damit wir im Sommer dann hoffentlich ein paar der bitteren Früchte genießen können (/ ‚u‘)/

Meinen anderen eingepflanzten Sachen geht es – soweit ich das beurteilen kann – gut.

Sonntag habe ich nämlich endlich die Zeit gefunden, alles ordnungsgemäß in Pflanztöpfe zu befördern~

 

 

Der Ingwer ist in einen schönen großen Blumentopf gewandert,

 

Die Süßkartoffeln haben kleine Wurzeltriebe bekommen (garnicht so einfach, die zu fotografieren..),

 

 

In eine Anzuchtschale sind Aubergignen, Artischocken, Balkontomaten und Buschtomaten gewandert,

 

 

Mitsuba hat ebenfalls einen kleinen Blumentopf gewandert – und zum Schluss haben Nira & Mizuna in meiner 2. grünen Pflanzschale ein vorläufiges neues Zuhause bekommen.

 

Bislang zeigen sich die Tomatensamen und Co unbeeindruckt von ihrer neuen nass-warmen Unterkunft, aber das wird schon noch. Ich übe mich in Geduld und versuche nicht den ganzen Tag vor den Töpfen zu sitzen und auf einen spontanen Wachstumsschub zu warten… meißt gelingt mir das auch ganz gut *räusper*

 

 

Einzig der/die/das (?) Mizuna hat schon fleißig gekeimt und fängt langsam an zu wurzeln. Hoffe es wächst weiter so schnell, dann dauert es bis zur ersten Ernte nicht mehr so lange!

 

 

Lustig finde ich die vielen kleinen Härchen, die jeder Spross hat ^^

 

 

Bilde mir auch ein, dass der Ingwer schon ein kleines Stückchen gewachsen ist… XD

 

So far from Balconia~

 

 

 

Japanisch essen gehen in Düsseldorf – Yabase 5. Februar 2014

Filed under: Allgemein,Restaurantguide Düsseldorf — Rose @ 09:13

 

Auf „a long way to japan“ habe ich eigentlich eine Reihe zum Thema Japanisches Essen in Düsseldorf anfangen wollen, aber da es ja hauptsächlich hier um Essen geht, setze ich sie nun hier fort.

Mein Freund isst hauptsächlich japanisches Essen. Einzige gebilligte Ausnahme sind Spaghetti Carbonara, die ich gelegentlich mal machen *darf*.

Bis vor ein paar Monaten war Essen auch eins unserer größten Steitthemen, aber in letzter Zeit haben wir uns sehr gut aneinander angepasst finde ich. Die einzigen Seitenbemerkungen, die ich gelegentlich noch bekomme sind, wenn ich mal wieder zu viel Süßkrams backe ^^

Da er mich gelegentlich auch mal entlasten möchte und wir es genießen gemeinsam auszugehen, verschlägt es uns einmal im Monat in eines der japanischen Restaurants in Düsseldorf.

Wenn wir mit Kindern essen gehen, besuchen wir meißt das Kagaya, da sie wirklich gute japanische Hausmannskost für 9,80€/Mittagsset bieten und man Reis & Tonjiru nach Belieben kostenlos nachbestellen kann.

Ohne Kinder sind wir bislang meißt ins Kotobuki gegangen – auch dort gibt es gute japanische Hausmannskost und täglich 2 Mittagsmenüs für unter 10€ zur Auswahl.

Aber ich schweife schon wieder ab – diese zwei und einige andere Restaurants verdienen einen eigenen Blogpost und daher geht es ab JETZT nurnoch um Yabase (/ ‚ u‘)/

Auf der Suche nach Neuem (und mit verdammt riesigem Heißhunger auf Sushi) entschied Männe sich für einen Besuch bei Yabase – laut unseren Freunden/Bekannten aus der japanischen Community hier, ist es eines der besten Sushirestaurants Europaweit. Frischer Fisch, professionelle Zubereitung und eine gute Auswahl – das hat natürlich auch seinen Preis.

Recht unscheinbar versteckt in einer Seitenstraße beim Naniwa (oh Gott, ich hasse diesen Laden…) erkennt man das Yabase daran, dass am Wochenende meißt eine Schlange hungriger Japaner davor brav Schlange steht. Sowas ist übrigens immer ein gutes Zeichen, denn eigentlich gehen Japaner nur dahin, wo es auch wirklich japanisch schmeckt (oder wo sie von ihren Gaijinfreunden mit den Worten *das schmeckt voll Gut da, ej! Voll Japanisch und so* hingeschleppt werden..).

Als wir ankamen, gab es nur noch einen einzigen kleinen freien 2er Tisch an den wir uns setzen durften. Wir hatten Glück – die Schlange baute sich erst hinter uns auf.

Leider gab es pro Tisch nur eine Karte, aber wir können ja alle prima japanisch auf dem Kopf lesen.

Nein nein, keine Angst – die Karte war natürlich auch mit Deutsch bestückt!! Aber ganz ehrlich.. ich kann mit den japanischen Bezeichnungen meißt weitaus mehr anfangen, da ich die Begriffe ja täglich um mich habe.

Nach kurzem Hin und her, entschieden wir uns für eine kleine Standard Sushiplatte und eine Bentobox mit allem Möglichen aus der Mittagskarte.

Dann hieß es warten…. und warten…. und warten…..

Klar, das Lokal war brechend voll – also zog sich alles, was mit dem Service zu tun hatte ein wenig in die Länge.

Dann kam unser Essen und ich war…..verwirrt.

Die Standard Sushiplatte war auf den ersten Blick klein. Nein, eigentlich nicht klein – aber die Reisprotionen, die bei den Nigiri unter dem geschnittenen Fisch lagen, waren microskopisch grade noch erkennbar. Meh.

Wärend ich mir also Gedanken machte ob man davon satt werden könnte, schaufelte Männe schon fröhlich den Inhalt seiner Bentobox in sich hinein. Oishiiiiii.

Also wagte ich auch einen Bissen in meine Nigiri. Vergesst, was ich vorhin über den Reis gesagt habe – der Fisch ist der HAMMER!! Der Thunfisch schmolz quasi im Mund dahin und auch der Rest war einfach saftig-lecker!

Durfte aus Männes Box dann auch ein bisschen naschen und habe direkt beschlossen, dass ich beim nächsten Einkauf auch Daikon so einkochen werde! Ein wenig süßlich und ganz weich! Myammi :3

Wir waren beide gut satt nach dem Essen (hätte ich aufgrund der Reismenge nicht gedacht..) und haben dank der preiswerten Mittagsmenüs inklusive Tee ~30€ bezahlt. Ich denke, dass ist ein guter Preis – vor allem wenn man bedenkt, wiviel Sushi anderswo kostet.

 

Unser Fazit: Es lohnt sich für dieses Restaurant gelegentlich mal ein wenig tiefer ins Portmonait zu greifen und wir werden bestimmt in Zukunft wieder hingehen~

 

 

コロッケ – Korokke zum Abendbrot 3. Februar 2014

Schnell, unkompliziert und lecker – Korokke gibt es seit dem ersten Kochkurs bei uns jetzt öfter.

Heute mal in einer etwas anderen Form, nämlich rund!

Samstag Abend haben Männe und ich nämlich „Shiawase no Pan“ zusammen geschaut (ein wirklich wirklich toller Film!!) und dort kocht die Frau runde Korokke, die sie mit Salat, Kürbissuppe und frisch gebackenem Brot serviert.

Leider war mein heute frisch gebackenes Brot schon zum Mittagessen vertilgt worden (es gab Kartoffelsuppe) – aber das war ja nicht schlimm, denn Männe isst eh lieber Reis als Brot.

Es gab also Korokke mit Salat, Reis, Misoshiru und in Tsuyu eingekochte Auberginen :3

Da es wie gesagt zum Mittagessen schon Kartoffelsuppe gab, habe ich da einfach ein paar mehr Kartoffeln gekocht und diese dann für die Korokke beiseite gestellt. Daher ging es dann jetzt zum Abendessen richtig schnell!

Wobei ich es das nächste Mal wahrscheinlich anders herum machen werden. Erst die Mischung für die Korokke herstellen und dann aus dem Rest eine Kartoffel-Lauchsuppe mit Hackfleisch kochen… myammi ^^

Morgen wandern kleine mini Korokke in die Bentodosen.. vielleicht vergesse ich dann ja mal nicht wieder ein Foto davon zu machen..

Das Rezept für Korokke findet ihr *hier* – einfach statt flacher „Frikadellen“ kleine Bällchen formen und in einem etwas tieferen Topf mit reichlich Öl frittieren~

 

蒸しパン・ Mushipan 1. Februar 2014

 

 

Ich liebe diese locker luftig leichten Sattmacher!

Mushi heißt übrigens „gedämpft“ und Pan heißt Brot – Mushipan ist also gedämpftes Brot ^^

Als meine beiden Monsterchen noch knuddelig klein waren, habe ich gelegentlich Mushipan für unterwegs gedämpft, denn sie sind super einfach zuzubereiten, nicht zeitaufwändig, nicht zu süß – und man kann prima Gemüse darin verstecken ( ‚ u ‚)/

In letzter Zeit habe ich sie allerdings nicht mehr selber gemacht, da Sohnemann die Konsistenz eh nicht mehr mag, Töchterchen lieber richtige Muffins haben wollte und ich mich in Japan regelmäßig an den Conbini-Versionen überfuttert habe.

Donnerstag kam dann unsere neue Mikrowelle.

Was hat eine Mikrowelle mit gedämpften Muffins zu tun?

Jede Menge……

Nachdem ich mich an Wagashi ausgetobt habe, stand die Mikrowelle nämlich erstmal nur dekorativ in der Gegend rum.

Das ist natürlich nicht Sinn und Zweck eines solchen Gerätes – ich kramte also in meinen alten Rezeptaufzeichnungen und stieß auf mein damaliges Mushipan Rezept!

Nach einem kurzen Kühlschrankcheck wanderten dann auch direkt Edamame und Möhrchen ins kochende Wasser und es gab kein Halten mehr^^

 

 

Zutaten:

  • 1 Ei
  • 20g Zucker
  • 15g Öl
  • 50 g Soyamilch
  • 100 g Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • Gemüse/Schokolade/Obst nach Belieben

 

Obst/Gemüse etc. vorbereiten. Harte Zutaten wie z.B. Edamame sollten kurz blanchiert (kurz in kochendem Wasser vorgegart werden) und die fast durchsichtige Haut der einzelnen Bohnen sollte entfernt werden. Obst sollte kleingeschnitten werden.

Zuerst Mehl, Backulver und Zucker gut mischen, dann alle anderen Zutaten hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.

Nun entweder die optionalen Zutaten untermengen und dann in Silikon-Muffinförmchen geben, oder zuerst den Teig in die Formen geben und dann ausdekorieren – wie ihr mögt ^^

Bei meinen Edamame-Mushipan habe ich zuerst eine dünne Schicht Teig eingefüllt, die Möhrchen darauf gestreut und angedrückt, dann den restlichen Teig drüber gegeben und zum Schluss habe ich die Edamame als Verzierung aufgelegt~

Bei den Mushipan im Hintergrund habe ich Schokodrops unter den Teig gerührt.

Habt ihr eure Muffinförmchen gefüllt, stellt nun die Mikrowelle auf ca. 600 Watt ein.

Am Besten gebt ihr die Mushipan einzeln in die Mikrowelle. Für 1 Mushipan braucht ihr ca. 1 – 1,5 Minuten – es geht wirklich sehr schnell und macht Spaß, zuzuschauen wie sie aufgehen.

Gart ihr 3 Mushipan gleichzeitig in der Mikrowelle, so erhöht sich die Garzeit auf ca. 3-4 Minuten. Testet nach 3 Minuten an, ob die Oberfläche noch matschig ist und falls ja, lasst sie noch eine Minute weitergaren.

Habt ihr keine Mikrowelle, könnt ihr die Mushipan natürlich auch im Dampfgarer garen! Da passen auch mehr auf einmal rein ^^ Im Dampfgarer brauchen diese kleinen Leckerbissen ca. 10 Minuten bis zur Perfektion~Achtet darauf, dass wärend des Dämpfens kein Kondenswasser in die Formen tropft, da die Mushipan sonst nicht so gut aufgehen. Am einfachsten lässt sich das durch ein Handtuch verhindern, dass ihr über die Dampfkörbe bzw. unter den Deckel klemmt~

Itadakimasu!

 

 

 

Auf nach Balkonien!

Filed under: Allgemein,Balkonien — Rose @ 18:27
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Letztes Jahr habe ich in der alten Wohnung verzweifelt versucht, den Balkon auf Vordermann zu bringen und ihn so zu bepflanzen, dass wir frisches Obst, Gemüse und Kräuter ernten können – aber das gelang leider nur Teilweise.

Dieses Jahr soll das anders werden!Unser neuer Balkon ist größer und breiter, da lässt sich viel mit wurschteln ^^ Deshalb habe ich schon jetzt mit den ersten Vorbereitungen begonnen und erstmal einen „Balkonplan“ erstellt. Viele verschiedene – und hauptsächlich essbare Pflanzen mögen wir dieses Jahr pflanzen!
Um für alle Pflanzen den idealen Zeitpunkt zu finden, habe ich das Internet ein wenig unsicher gemacht – und siehe da, man kann (und sollte) sogar jetzt schon anfangen!

 

 

Daher habe ich gleich meine Süßkartoffel geteilt und in Wasser gesteckt, damit sie austreiben kann.

 

 

Seht ihr den klitzekleinen Nubsi? Das ist der erste Trieb! Seit 4 Tagen steht die Süßkartoffel jetzt schon im Wasser über unserer Wohnzimmerheizung – und heute morgen habe ich die ersten Wurzelansätze entdeckt!! Wohoo! Wenn die ein Stückchen länger geworden sind, werde ich versuchen sie auch zu fotografieren~

 

 

….unser Ingwer treibt auch schon aus. In ein paar Tagen ist er weit genug, dass ich ihn auch in die erde pflanzen kann.. dann heißt es warten, bis Shinshouga (neuer Ingwer) wächst! Dieses Jahr mag ich unbedingt Gari, also den engelegten Ingwer für Sushi, selber machen~Tja, und was wächst hier momentan noch? Kartoffeln!
Nein, natürlich nicht irgendwelche Kartoffeln! Lila Kartoffeln!!
Letztes Jahr hatte ich einen Sack mit Pflanzkartoffeln bekommen, diese auch brav in meinen Pflanzeimer gesetzt … und dann vergessen. Meh. Als ich den Eimer vor ein paar Tagen dann leeren wollte um Platz für neues zu schaffen, kullerten mir unzählige kleine Minikartöffelchen mit Trieben entgegen! Die werden jetzt natürlich brav wieder in die Erde gesetzt und dieses Mal gebe ich mir auch ganz viel Mühe, sie nicht wieder zu vergessen….So far from Balkonia~

 

 
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