so…. this is Bento?!

a delicious diary..

オレンジ生チョコ ・ orangen namachoco 12. Januar 2014

Filed under: Rezepte,süßkrams — Rose @ 16:24
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uuund weiter gehts…

heute mal weniger weich, aber dafür zart-bitter schmelzend!

Orangen-Namachoco war so ziemlich die erste Namasorte, die ich ausprobiert habe. Ich liebe zartbittere Schokolade und somit zählt dieses Rezept auch zu meinen absoluten Favoriten^^

Die Schoki wird recht fest und lässt sich daher gut in normalen Silikon-Eiswürfelformen (z.B. von Ikea) fertigen.

Zutaten:

  • 175g Zartbitter Schokolade
  • 50ml Orangensaft

Schmelzt die Schoki über einem Wasserbad & rührt dann kräftig den Orangensaft unter, bis es einheitlich vermischt ist. Füllt die Masse in Formen und stellt sie für mindestens 3h kühl – am Besten gelingt es, wenn man nach dem Auskühlen die Formen für ein paar Stunden ins Gefrierfach stellt~

Wie, das war´s schon?

Jupp. Einfach und genial! 😉

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鏡開き・Kagami Biraki

Filed under: Allgemein — Rose @ 00:51
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Kagami Biraki heißt  „den Spiegel öffnen“ und beschreibt die Zeremonie, die in fast jedem japanischen Haushalt am 11.1. des neuen Jahres durchgeführt wird.

Zu Neujahr wird traditionell ein Kagami Mochi (Spiegel Klebreiskuchen) aufgestellt – dies sind eigentlich zwei runde Reiskuchen (ein großer & ein etwas kleinerer), die übereinander gestellt werden. Oben auf kommt traditionell eine Daidai Bitterorange mit einem einzelnen grünen Blatt. Meißt kommen auch noch Verzierungen wie Knoten oder Fächer hinzu und bei teureren werden auch Zweige und Blüten in die Deko mit eingearbeitet.
Modernere Haushalte, die nicht mehr traditionell Mochi zu Neujahr selber herstellen, greifen jedoch oft auf eine günstigere Variante aus Plastik zurück, die mit vakuum verpackten Kirimochi gefüllt ist.

So auch wir ^^

 

 

Beim Kagami Birai wird traditionell das Kagami Mochi zerschlagen – meißt per Hand oder mit Hilfe eines Hammers.

Normalerweise werden die Mochi 3 Tage vor der Neujahrsnacht – also am 28.12. gefertigt und geschmückt in den Hauptraum der Wohnung gestellt. Sie können dann bis zum 11.1. trocknen. Dabei wird das ansonsten zähe Mochi rissig und brüchig, was später das Zerschlagen leichter macht.

Am 11.1. schließlich „öffnet“ man dann das Mochi und isst es z.B. in Ozoni – der traditionellen Neujahrssuppe, als Yaki Mochi (gegrillt mit Shoyu) oder in Oshiruko – einer Süßspeisensuppe aus Azukibohnen.

Bei den günstigen Plastikversionen kann man einfach die Schutzfolie öffnen und die Kirimochi entnehmen^^

 

 

Dieses Jahr würde ich gerne ein echtes Mochi aufstellen.. aber es ist ja noch ein wenig Zeit bis dahin…

 

 
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